we move people - Dein Podcast für Körper, Herz und Verstand

Transkript

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00:00:04: Herzlich willkommen zu unserem WTU-Podcast We Move People, dem Podcast für Körper Herz und Verstand.

00:00:11: Wir sind Alfred Johannes Neudorfer und Rosa Farante Bannera.

00:00:15: unter unseren Podcast beschäftigen wir uns mit den Themen persönliche Weiterentwicklung Gesundheit Kampfkost Philosophie

00:00:24: und

00:00:24: Menschheit die Stufen der Kompetenzentwicklung, also das kommt so ein bisschen aus dem psychologischen Bereich wie man lernt.

00:00:42: Wie man sich eine Kompetenzen-Fähigkeit aneignet.

00:00:46: und ich habe mich daran erinnert Ich bin darauf gekommen am Dienstag im Unterricht hatten wir nochmal so Grundlagen wiederholt für Fortgeschrittene.

00:00:55: Und da sagte eine zu mir Boah!

00:00:58: Ich fühl mich wie in den ersten Stunden.

00:01:02: Sie ist zwar schon sehr fortgeschritten, aber wir haben noch mal ganz freien Details herausgearbeitet und auf Dinge geachtet, auf die ein Anfänger gar nicht achten kann.

00:01:14: Und dann meinte sie, das ist ja krass!

00:01:16: Ich fühle mich wie in der ersten Stunde.

00:01:18: Dann bin ich nämlich auf dieses Modell gekommen und habe mich daran erinnert.

00:01:22: Wir sagen jetzt einfach einmal die vier Stufen... vergleichen das mit dem wtu-wiegenschum oder mit anderen fähigkeiten wie man sich etwas aneigen, wie man etwas lernt.

00:01:32: Und jetzt sind wir auch im gespräch darauf gekommen dass wir eigentlich in der wtu noch sogar eine fünfte stufe haben und man kann sich das jetzt so vorstellen wie ne pyramide.

00:01:43: ja also das sind also jetzt in diesem einbild.

00:01:47: Jetzt kommt er wie gesagt aus der Psychologie, das sind vier Stufen und ganz oben.

00:01:53: die Krönung ist dann quasi der fünfte Punkt.

00:01:55: Das kann man sich vorstellen wie eine Pyramide.

00:01:58: Ja

00:01:58: aufeinander aufbauen

00:02:00: nicht

00:02:00: hierarchisch vorstellen sondern kann sich auch das Kreise vorstellen.

00:02:03: aber es baut aufeinander

00:02:05: auf.

00:02:05: Es baut auffeinander auf und unten.

00:02:08: also die erste Stufe ist zum Beispiel die unbewusste Inkompetenz und diese Fläche dies riesengroßes ist die größte Fläche.

00:02:18: Das ist die Stufe, wo jemand der jetzt eine Fähigkeit noch nicht hat oder neu ist in einem Feld.

00:02:25: Der weiß gar nicht was er alles nicht weiß.

00:02:28: Es ist ihm nicht bewusst.

00:02:30: Er

00:02:30: hat kein Bewusstsein darüber, was ihm alles fehlt und er hat gar nicht mehr das Bewusstsektor als in diesem Zustand

00:02:36: ist.

00:02:37: Genau unbewusste Inkompetenz.

00:02:39: ich weiß nicht Wenn ihr jetzt jemand zum VTubing schon kommt, die ersten Stunden, er weiß nicht wie er dagegen drückt.

00:02:47: Wie er verkehrt mit Kräften umgeht...

00:02:49: Genau!

00:02:50: Er hat eine verkehrte Vorstellung von den Lösungen.

00:02:52: das einzige was er sich wahrscheinlich vorstellt ist Geschwindigkeit und Kraft.

00:02:56: Und

00:02:56: so denkt er kann er alles lösen und indem er an dem arbeitet hat der Lösungen für alles.

00:03:03: Er will also aus unserer Sicht ein Bild zu geben die Situationen zurecht hacken

00:03:10: Genau.

00:03:11: Und das hört man auch manchmal bei Selbstverteidigungskursen, wo es ja auch um Menschen geht die das noch nie gemacht haben oder einfach Impulse für sich rausziehen wollen.

00:03:20: Es gibt wirklich manche, die denken naja also im Ernstfall kann ich mich eh gut verteilen.

00:03:25: Also wenn was passiert dann weiß ich schon, da haue ich einfach drauf zu.

00:03:30: Und das heißt, dass ist das was du gerade gesagt hast.

00:03:33: Da denkt jemand naja ich brauche einfach nur schnell reagieren Ich muss einfach nur richtig kräftig zuschlagen.

00:03:38: und dieser Mensch der weiß gar nicht wie wichtig zum Beispiel Distanz ist Wie wichtig Timing ist?

00:03:47: Alles was wir im Video schon lernen und unterrichten wie das alles zusammen spielt Das ist ihm gar nicht bewusst.

00:03:54: Er kennt die Grenzen seiner momentan Fähigkeiten nicht Nicht seiner Potenziale, um die geht es ja.

00:03:59: Aber er kennt nicht die Grenze von dem, wo zu Hause momentan in seinem Zustand fähig ist.

00:04:05: Da spielen gut rein was wir als Qualitäten bezeichnen.

00:04:09: Davon hat er kein Bewusstsein wenn wir von Aufmerksamkeit reden Elastizität Ballaus Sensitivität Gewandheit Diming und Wille und Absicht.

00:04:20: Er hat keine.

00:04:21: davon hat er keinen bewusst sein.

00:04:23: Das ist so wie in der Philosophie, wenn man sich mit einer Frage beschäftigt, tun sie gleich wieder fünf neue Fragen auf.

00:04:29: Weil man merkt dann was man alles eigentlich noch gar nicht weiß.

00:04:32: Genau richtig.

00:04:33: Und

00:04:33: jemand der schon irgendwie sehr ehrlich mit sich ist und schon ein bisschen an sich gearbeitet hat, der weiß eigentlich weiß ich noch gar nix oder ne?

00:04:42: Ich bin...

00:04:43: Und das sehe ich mir jetzt bei dem.

00:04:44: Es ist wichtig!

00:04:45: Wenn wir jetzt gehen wir wieder zur Wettbewerbung schon zurück dann im Unterricht muss man ja den Menschen dort abholen.

00:04:51: Aus dem Einkommen beginnen wir mit einem gewissen Programmunterricht, einen Menschen dort Abzuholen wo er nur das mitbringt und beginne es dann wingtschungelmäßig zu behandeln um ihn in die nächste Kompetenzstufe zu bringen.

00:05:05: aber während wird es tun dass er ein paar Hilfsmittel bereits zur Verfügung

00:05:09: hat.

00:05:10: Gut, also als erstes haben wir eine unbewusste Inkompetenz.

00:05:14: Hört sich natürlich irgendwie sehr gemein an dieses Wort Incompetenzen.

00:05:18: Du bist einfach inkompetent und du weißt es noch nicht mal...

00:05:24: Du bist sehr kompetent in der Inkompetenz!

00:05:32: Und dann arbeitet erjenige daran und dann erreichte irgendwann die zweite Stufe, also die bewusste.

00:05:40: Jetzt beginnt den zu schimmern, was er bisher alles gar nicht wahrgenommen hat oder gar nicht war genommen hat.

00:05:48: Dass es wahrnehmbar ist und dass man sich damit beschäftigen

00:05:50: muss.

00:05:51: Genau.

00:05:55: Also... Die Stufe

00:05:56: ist ganz wichtig weil hier beginnt das eigentliche Lernen.

00:06:01: Ja also der Verstand ist weiter.

00:06:05: Der Verstand versteht schon manches.

00:06:07: Weil es ist ja ein Unterricht bei uns und kein Training.

00:06:09: Das heißt wir erklären auch einiges dazu und man der Verkopf versteht das als erstes, aber an einer Umsetzung harpert es denn weil man kann's nicht sofort umsetzen.

00:06:19: Weil man ja den Körper schon zwanzig dreißig vierzig Jahre in eine anderen Weise gebraucht hat.

00:06:26: Genau und man erkennt dass es komplexe ist, als man gedacht hat wichtig jetzt komplexer, nicht kompliziert.

00:06:33: da sind zwei verschiedene Begriffe.

00:06:37: Das ist auch manchmal so, wenn man denkt naja ich denke ich habe das schon verstanden gehabt und plötzlich verstehe man es auf einer tieferen Ebene.

00:06:44: Genau

00:06:45: ja also das heißt dass es schon mal die bewusste Inkompetenz ich merke was sich alles noch nicht kam das vielleicht die Balance nicht stimmt dies und das?

00:06:53: Ich weiß schon wie jetzt die Übung sein soll oder welchen Sinn uns weg etwas hat aber ich kann es doch nicht hundertprozentig umsetzen.

00:07:02: Und das ist auch der Punkt wobei vielen Frust entstehen kann und wo manche denn auch schon abbrechen.

00:07:09: Also egal was sie beginnen, sei es ein Musikinstrument oder ein anderes Hobby oder Wing Chun also Sie merken was sie alles nicht können sind aber nicht bereit daran zu arbeiten um in die nächste Stufe zu kommen.

00:07:20: Daran scheitern viele im Lernen in der Entwicklung.

00:07:27: Sie denken sich hätten es bestanden und kommen drauf dass wir das aber nicht umsetzen können geht ja überhaupt nicht weil ich mir das bewusst, dass sie nicht die Stoktor im Körper fehlt.

00:07:35: Das heißt, dass Sie eigentlich fair trainiert sind.

00:07:38: Das heisst, Sie müssen etwas rückbilden was Sie behindert im Körper durch, was Sie bisher gemacht haben und etwas Neues entwickeln.

00:07:46: Sie müssen eine ihre Naturlichkeit wiederfinden und all das muss ihnen bewusst werden.

00:07:52: man versteht es sehr schnell mental aber das ist halt nur... im rationellen denken, aber machen können wir es deshalb nicht weil da steht etwas dazwischen.

00:08:01: Wir haben ja so ein Körper abgerichtet, konditioniert mit Kräften umzugehen und diese Konditionierung steht dazWischen.

00:08:08: Man erkennt rational durch die Übungen das ist eigentlich nicht das Richtige dass ich sie eigentlich blödsinn könnte man sagen.

00:08:15: Aber man handelt trotzdem so weil man in der Reaktion reizmäßig reagiert Und wenn ihm das bewusst wird dann ist man am richtigen in der richtigen Richtung unterwegs, aber das ist ganz unangenehm.

00:08:26: Und

00:08:28: was ich gerade gedacht habe... Der Kopf versteht das ja sehr schnell!

00:08:34: Also es reicht mir dass jemand mir etwas sagt und ich kann das danach vollziehen wenn ich schon eine gewisse Bildung oder mich schon einen gewissen Bereich damit beschäftigt habe.

00:08:44: Aber ich kann's dann trotzdem nicht sofort umsetzen weil der Körper lernt es nur durch machen nur durch handeln durch üben üben.

00:08:52: Der Verstand kann vieles nachvollziehen.

00:08:55: Aber das ist genau, wenn mein Klavierlehrer mir etwas vorspielt und etwas dazu erklärt, ja klar, kann ich verstehen aber dass sich es machen kann, dass ich selber umsetzen kann dafür muss tun und üben, üben.

00:09:10: Und das sind ja unsere Vedientumübungen.

00:09:13: was machen wir da eigentlich?

00:09:13: Was versteht man zuerst einmal?

00:09:15: unterlernen ist oft Menschen nicht bewusst in dem.

00:09:19: wir haben unglaublich viele Vernetzungen von links und rechts von Gleichzeitigkeiten.

00:09:25: Was passiert dadurch?

00:09:26: Wir bilden Synapsen im Gehirn, also Verbindungen zwischen den Gehirnesellen und die brauchen wir unsere Übungen.

00:09:33: Viele unserer Übung erzeugt eine neue Gehirnsstruktur mit der wir dann den Körper neu und all anders vernetzen können und dann sind wir in der Lage anders zu handeln.

00:09:42: weshalb kann man denn etwas nicht weil das im Körper nicht vorhanden ist.

00:09:46: Lernen heißt auch die körperliche Strukturveränderung Damit das, was man das Geist bezeichnet auf das zurückgreifen kann.

00:09:56: Denn ist das nicht da?

00:09:57: Fehlt das Werkzeug auf das man zurückgreiften kann?

00:10:00: Ja und diese zweite Stufe

00:10:03: ist...

00:10:04: Das habe ich ja eben schon gesagt dass man da schon ein bisschen frustriert sein kann weil man fühlt sich erst mal schlechter.

00:10:11: Am Anfang ist man total motiviert alles ist neu Man hat Glücksgefühle, man hat einen Kick, man lernt etwas Neues, man ist total euphorisch Und dann irgendwann meistens auch so im dritten bis sechsten Monat oder manchmal auch nach einem Jahr, auf einmal entsteht Frust weil man erkennt was man alles noch nicht kann.

00:10:31: So und dann müsste man eigentlich trotzdem drauf bleiben und dranbleiben und dann entsteht irgendwann bei dem einen früher beim anderen später je je nachdem Irgendwann die dritte Stufe.

00:10:42: das ist ja die bewusste Kompetenz.

00:10:46: Ja dass es wenn man sich auf den Übung konzentriert Dann kann man das in dem

00:10:54: Moment.

00:10:55: Wenn die Aufmerksamkeit drauf ist, dann hat man davon Bewusstsein und man kann sie auf eine neue Art... auszuführen beginnen.

00:11:03: Aber nur so lange die Aufmerksamkeit drauf ist, kaum dass sie wieder weg ist, diesmal schon wieder im Modus davor.

00:11:08: Oder wenn man in anderen Umständen ist?

00:11:10: Wenn man in einer realen Situation richtig unter Stress, unter Adrenalin steht plötzlich kann man es nicht mehr.

00:11:17: oder man hat sich gut vorbereitet für irgendwas und man hat dann Stress, man ist aufgeregt und plötzlich performt man nicht mehr so gut, weil man einfach noch nicht sehr kompetent ist.

00:11:32: Ein erfahrener Redner, ein erfahrener Speaker kann auch unter Druck oder Stress auf die Bühne gehen und performen.

00:11:40: Jemand der noch nicht so viel Kompetenz gearbeitet hat wird dann natürlich sehr aufgeregt und verhaspelt sich usw.

00:11:47: Und

00:11:48: bewusste Kompetenzen heißt ja auch... Man weiß woran man arbeitet!

00:11:54: Man hat Bewusstsein davon.

00:11:55: Aus dem Grund ist es auch immer wichtig, wenn man etwas macht, dass man weiß was man mache ich das jetzt?

00:12:01: Was bezwecke ich damit alle?

00:12:02: Was will ich in mir dadurch verändern?

00:12:04: oder welche Funktion hat das?

00:12:06: Da begeben wir uns im Bereich der Funktionen das hinein zu bewegen.

00:12:09: Ich weiß warum das so sein soll und warum ich diesen Weg suchen sollte mir bewusst nicht weil's vorgeschrieben ist sondern der Sinn dahinter, der ist Warum?

00:12:20: Ja, und es ist auch so... Es gibt keine Abkürzung.

00:12:23: Kannst nicht von der ersten Stufe in die dritte oder vierte springen?

00:12:26: Nein!

00:12:26: Weil das sieht man jetzt wie bei der Stufe davor.

00:12:28: Du musst ja in dir diese Synapsen erzeugen.

00:12:31: Ohne dich geht's nicht.

00:12:33: Ansonsten ist man halt ein Theoretiker.

00:12:35: Im Kopf kann man sich alles vorstellen was man nicht alles kann und was man nichts.

00:12:39: Sonst macht mal etwas Neues auf die alte Weise.

00:12:43: Auf die alte stündbar hafte Weise weil man sich selber nicht dort verändert hat Neu anders machen kann.

00:12:51: Und neu meine ich jetzt, dass man mehr Kognitivität hat und das um die Richtung Meta-Kognitifität bewegt.

00:12:58: Dass man komplexer agieren kann.

00:13:00: Nicht kompliziert ist nicht kompliziert?

00:13:02: Es ist einfach aber komplex!

00:13:06: Also wir haben dann die bewusste Kompetenz.

00:13:09: Das heißt Ich habe mir eine Fähigkeit in irgendeinem Bereich angeeignet Und wenn ich gut vorbereitet bin, wenn alles Paletti ist dann kann ich das so ausführen.

00:13:20: Aber vielleicht unter Stress gerate ich denn wieder in alte Bewegungsmuster?

00:13:24: also ich kann es nicht permanent halten nur unter Konzentrationen zum Beispiel.

00:13:30: Dann die vierte Stufe ist die unbewusste Kompetenz.

00:13:35: Das heißt da möchten viele natürlich hin dass man einfach nicht mehr darüber nachdenken muss.

00:13:41: Das ist zum Beispiel auch beim Autofahren natürlich sinnvoll.

00:13:43: oder in anderen Bereichen, ne?

00:13:46: Weil man wird ja verrückt werden.

00:13:47: Wenn man jedes Mal überlegt jetzt irgendwie blinken und jetzt irgendwie Gangschaltung und jetzt vor und zurück also der Körper macht das nachher automatisch.

00:13:55: Also was automatisch lieb ich nicht sehr.

00:14:00: Weil Automatik ist für mich wanderte Automatiker, um es mal zu unterscheiden Hängt für mich mit Konditionierung zusammen, das heißt durch eine Reizauslösung.

00:14:10: Kaum dass ein Reiz ausgelöst wird dann beginnt die Maschine zu laufen.

00:14:13: Aber man hat etwas automatisiert.

00:14:16: also zum Beispiel wenn du jetzt Auto fährst, dann denkst ja nicht mehr bewusst über jeden Schritt nach sondern dein Körper macht es einfach.

00:14:25: Ja das ist für mich eine Fähigkeit weil in diesem Moment wir reden ja von den drei Zentren des Menschen die zusammenzuarbeiten beginnen und das Bewegungszentrum mehr oder weniger, also unsere körperliche Präsenz, unsere körpelige Aktion eine Wahrnehmung über das gesamte Feld bekommen hat.

00:14:45: Und es hat nichts mit mentalen Denken zu tun ist aber auch nicht ein maschinenhafter Automatismus der durch Reize ausgelöst ist.

00:14:54: Und wenn man diese Fähigkeit hat, dann das ist so... Wenn wir früher Maschinenschreiben oder das Doktorbeton gelernen.

00:15:00: Oder ein Musikinstrument lernen.

00:15:02: Natürlich muss ich das Nervensystem.

00:15:05: Ich muss meine Körper in die Lage bringen, dass mein Körper es auch machen kann.

00:15:12: Das sind wir wieder bei dem.

00:15:12: was mache ich denn?

00:15:13: Wenn ich Klavierspiel lerne oder etwas lerne, ich brauche Gehirnsynapsen.

00:15:20: Wenn ich die dann habe, dann kann der Körper sich in dieser Art zu bewegen beginnen Er kann.

00:15:26: Ich nehme als Beispiel Musiker, ein guter Musiker schaut ja nicht die Noten an sich und spielt Note für Note sondern er sieht ein Motiv, er sieht einen Bild dem seine Finger von alleine folgen.

00:15:42: aber sein mentales Denken ist auch immer dabei es schaut ein bisschen davor und das ist ein ganz starkes Zusammenspiel zwischen dem Bewegungszentrum Denkzentrum und dem Gefühlszentrum.

00:15:56: Und wenn das, dann sieht man quasi nicht... Ich nenne sich ja Automatismus in Bewusstheit!

00:16:02: Ist noch nicht ganz die Endstufe.

00:16:03: zu.

00:16:03: dem kann man dann später, dann sind wir dort.

00:16:06: Denn wenn du automatisch handelst Dann beginnst wieder wie eine Maschine zurechtzuhacken.

00:16:12: eben wir wollen uns ja nicht abrichten, also wir wollen ja nicht irgendwie nur Reaktionen einschleifen dass man sagt jemand haut hier auf den Arm und dann entsteht ein Bonsau.

00:16:24: Wir wollen nicht technisch arbeiten und auch nicht uns abrichten auf Mustern, auf Reflexe.

00:16:31: das ist es nämlich nicht, das ist bei uns nicht mit unbewusster Kompetenz gemeint.

00:16:36: Bei unbewusster Kompetenz ist es so, ich brauche nicht mehr nachdenken.

00:16:39: Welche Technik machen wir sowieso nur?

00:16:41: Welche Bewegung muss ich jetzt machen?

00:16:44: Es entsteht unmittelbar als Anpassung an die Situation.

00:16:47: Jetzt wenn man sagen umbewusste Kompetenzen sieht man das sei wie Wasser dann beginnen uns in diesem Bereich ansatzmäßig zu bewähren.

00:16:55: Wir arbeiten ja am Körperbewusstsein, ne?

00:16:57: Eine Technik heißt ich muss lernen.

00:16:59: Aha!

00:16:59: Jemand greift meinen Arm und ich muss gegen Armbefreiung eine Technik gelernt haben.

00:17:04: Wir arbeiten hier aber am Körper.

00:17:05: bewusst sein dass wir nach Prinzipien arbeiten das will mit der Kraft mitgehen.

00:17:09: Dass wir uns da wo der Gegner hindrückt weg entfernen, dass wir das Ziel entfernen.

00:17:14: Das wir aus der Linie gehen, dass wird nach gewissen Prinzipien Arbeiten das macht also.

00:17:18: das heißt wir lernen uns natürlich zu bewegen, aufgrund dessen was gerade passiert.

00:17:25: Das ist Arbeit am Körperbewusstsein ohne eine Technik vorher sich auszudenken und über den Verstand zu überlegen.

00:17:33: oh jetzt ist das passiert?

00:17:34: Jetzt brauche ich die und die Technik.

00:17:37: Wenn man so WDU-Wing schon gehen, wir haben zu den Dancer.

00:17:39: Das heißt wenn die Handfläche oben ist und am Getreten ist, heißt Dancer.

00:17:43: Der Dancer ist aber nicht eine Position Sondern der Dancer... ...ist die ganze Bewegung, die entsteht, wenn man die Hand Fläche nach oben dreht und nach vorne gibt Und man geht in Kontakt mit der Kraft auf einem Zutrück parallel Dann ist diese ganze Bewegungen wie es der Danzer Die Dancer.. ...ist keine Technik oder Position Sie ist eine Aufnehmende Funktion Und all das was der Körper dann Macht ist, wir handeln ja immer irgendwie.

00:18:08: Entweder der Handel ist uns nicht bewusst, wer handelt innerhalb sozialisierter konditionierter Muster die wir dann verfolgt werden bei Maschinen und Durchbringern oder wir sind fähig jeder Situation neu beweglich zu begegnen wie Wasser.

00:18:22: Wasser ist immer Wasser.

00:18:24: ob es jetzt einem Tisch begegnet, ob es im Felsen begegnete, ob's über eine Fläche rinnt, ob ein Berg hinunterfällt Es ist immer water.

00:18:34: Aber Die Form, die es annimmt hängt davon ab welche Oberfläche ist berührt und das hat nichts mit dem Automatismus zu tun.

00:18:46: Das hat mit beweglicher Anpassungsfähigkeit zu tun.

00:18:52: man könnte sagen dass is ne Form von Bewusstsein nicht das was wir drunter verstehen.

00:18:58: Es ist eine Form vom Bewusstsein.

00:19:00: es ist nix Dotes!

00:19:02: Das ist etwas lebendigeres, das ist die Lebendigkeit an sich.

00:19:07: Wenn wir das jetzt zum Beispiel auf unser tägliches Leben übertragen, sagen wir mal.

00:19:12: Jemand macht das kein video ringt schon?

00:19:13: Das lässt sich ja auf alle Bereiche übertragen.

00:19:16: Sagen wir mal jemand Wir kennen ja alle Charaktereigenschaften von unseren Mitmenschen und sagen wir mal, wir nehmen jetzt mal jemand ist ungeduldig.

00:19:26: Also häufig ist es so wenn jemand eine Eigenschaft hat der merkt das selber gar nicht er weiß das nicht.

00:19:32: Das ist die Stufe der unbewussten Inkompetenz.

00:19:35: also dass jemand total ungedulthig ist Und der merke das nicht der glaubt einen das auch nicht wie man demjenigen sagt Der denkt dann einfach die anderen sind einfach alle zu langsam Die anderen sind alle doof aber der Merk gar nicht total ungeduldig zum Beispiel ist.

00:19:52: Also auch beim Lernen brauchen wir eine Form von Geduld irgendwo oder bei anderen Dingen.

00:19:58: und dann kommt aber die nächste Stufe.

00:20:00: ja, die bewusste Inkompetenz und da ist das denn so wo jemand vielleicht wenn er ehrlich zu sich ist auch vielleicht schon mal bemerkt okay also ich bin vielleicht ein bisschen sehr ungeduldig, aber er hat noch keine Lösung.

00:20:14: Also er kann das nicht steuern, nicht regulieren und nicht verändern.

00:20:18: Das ist dann die bewusste Inkompetenz.

00:20:20: Er ist immer noch inkompetent, aber merkt es zumindest schon mal.

00:20:24: Die nächste Stufe wäre ja dann die Bewusste Kompetenz,

00:20:29: d.h.,

00:20:30: jemand merkt dass er ungedulbig ist und entscheidet sich jetzt anders zu verhalten.

00:20:37: Ja, entweder er atmen nochmal durch oder er schaut das genau an und er ist genau achtsam in dem Moment.

00:20:44: Und er versucht irgendwie bewusster oder gelassener sich zu verhalten.

00:20:50: also es heißt Ermerktes und er kann auch schon eingreifen und steuern.

00:20:55: Und vielleicht liegt es sich sogar Hilfsmittel zu die ihm im liebsten Zustand helfen?

00:21:01: Genau

00:21:02: Werkzeuge um dem gegenzusteuern was er weiß was in ihm noch passiert.

00:21:07: Und dann ist ja die unbewusste Kompetenz, dass er generell durch die Arbeit an sich selbst gelassener wird, entspannter wird.

00:21:16: Dass er einfach eine andere Haltung, eine andere Einstellung hat manchen Dingen gegenüber das er generel seine Einstellungen vielleicht reflektiert hinterfragt und insgesamt quasi an seiner Schwäche oder in seiner Ungeduld gearbeitet hat.

00:21:34: Dann haben wir auch im Vorgespräch gesagt, das sprichst ja häufig vom Meter kognitiven Denken und Verhalten.

00:21:43: Wir haben gerade gesagt, wir richten nicht ab und wir konventionieren nicht um.

00:21:48: Das ist ganz wichtig!

00:21:50: Also wir bringen Techniken bei die wir dann reflexartig runterspulen, dass wir automatisieren.

00:21:56: Das wollen wir gerade nicht.

00:21:57: Wir arbeiten am Körperbewusstsein und deswegen aus unserer Sicht fehlt er eigentlich noch die fünfte Stufe der Pyramide, das könnte man als reflektierte Kompetenz bezeichnen.

00:22:10: Nehmen wir es mal.

00:22:11: Es ist nur so ein kleines Bild.

00:22:14: Wir haben auch nur die meterkognitive Kompetenzen

00:22:17: d.h.,

00:22:17: dass man das eigene Denken zu betrachten beginnt.

00:22:24: dann haben wir im Veto-Winchung oder überhaupt dieses tiefen Wahrnehmungen, das heißt die prozioseptive Kompetenz.

00:22:33: Dass unser Körper, unsere zentral nervensüße weiß die Spannung des Körpers, es weiß die Körperposition und es weiß wie diese verschiedenen Körperglieder im Raum zueinander stehen.

00:22:44: Es hat Bewusstsein über das Gleichgewicht, über die Muskulatur, die arbeiten sollte... Die zu viel Arbeiter ist, das nennt man die tiefen Wahrnehmung des Menschen.

00:22:56: Beide Schulen werden ja extrem video Wing Chun.

00:22:58: Wenn das über ein gewisses Niveau hinaus ist, weil es natürlich in den anderen Stufen schon immer mehr vorhanden hinaus ist dann kommen wir dorthin was du jetzt gesagt hast.

00:23:08: In einer Situation du weißt dem Körper wird das Richtige machen und dann ist da noch denn den Bewusstsein dass das betrachtet.

00:23:17: und jetzt kommt dazu dieses Bewusstseins nimmt das gesamte Umfeldmuster all dieser Gegebenheiten wahr innerhalb dieser Situation noch andere Möglichkeiten war.

00:23:30: Und kann, wenn es darauf ankommt auch noch eingreifen und noch was anderes machen?

00:23:34: Das ist so.

00:23:35: vielleicht ja... Wenn da draußen Leute sind die wollen schon machen oder irgendetwas, vielleicht einige haben diesen Zustand schon erlebt, wenn sie Holzbuckentraining machen in einer Baden-Übung Sie sehen ... Sie haben eine eigene andere Zeitraumwahrnehmung.

00:23:47: plötzlich Von außen schaut das Hölle schnell und dynamisch aus unter den innerlich siebener Möglichkeiten.

00:23:58: Das ist jetzt nicht das mentale Denken, es ist ganz was anderes.

00:24:01: Man denkt gar nicht mental, man denkt in der Wahrnehmung mit dem gesamten Muster und Bild und innerhalb dieser Wahrnehmungen erkennt man, oi!

00:24:10: Da passiert plötzlich etwas anderes und du weißt oh das und das beginnst dich anzupassen mehr oder weniger.

00:24:17: aber es ist nicht mehr ein mentales Denken wie wir's kennen

00:24:22: Und es ist ja auch nicht ein Abrichten, weil ansonsten wird man die Stufe nie verbessern.

00:24:27: Ansonsten hast du mal irgendwann was gelernt und egal welchen Grat du hast oder welche Urkunde, welches Level, dann hast du ja mal irgendwann etwas gelernt und du wiederholst das einfach immer.

00:24:39: Also das heißt, du musst dich ja immer mehr verfreinen und verbessern und nicht wiederholen!

00:24:44: In diesem Zustand wird da klar, dass es keine Wiederholung

00:24:46: gibt.

00:24:48: Es gibt keine Wiederholung.

00:24:50: Du musst aus dem Schema raus, dass du etwas wiederholst.

00:24:54: Sag ich ja gerne am Beginn schon!

00:24:55: Wenn du die Sion im Daum machst... Jedes wenn du sie mach, macht es sich neu.

00:24:59: Es ist ein neuer Moment in dem du sie das erste Mal machst und nie wieder machen wirst.

00:25:03: Weil diesen Moment wird sie nie wieder geben.

00:25:05: Mach es immer neu.

00:25:07: damit weisen wir schon auf diese letzte Stufe hin.

00:25:11: Du muss aus dem Muster raus, daß du denkst, dass zu irgendetwas wiederholest.

00:25:15: Das einzige was du nämlich wiederholen solltest ist deine innere Einstellung Und die musst du ändern.

00:25:20: Im Äußerlichen ist es ein neuer Moment mit einem neuen Körper, weil du hast dich verändert.

00:25:26: Wiederhole nicht!

00:25:28: Mach es wieder aber mach es wie das erste Mal, mach es neu.

00:25:32: Mach es immer im Anfängergeist.

00:25:35: Weil am Ende existiert nur noch dieser Geist, es existiert keine Wiederholung.

00:25:38: aus dem Grund existiert auch keine Technik mehr.

00:25:41: nein Es existiert eine neue Situation in der Du mit all Deiner Fähigkeit und Kompetenz involviert bist und keine Technik, es ist eine lebendige Veränderung in der du sinnvoller ökonomischer besser umgehen kannst mit der Situation oder indem du Ressourcen vergeidend blödsinnig mit der Situation umgehen kann.

00:26:09: Und am Ende bist du das Resultat deiner Handlung, falls wieder weiter geht.

00:26:17: Also da sind die fünf Stufen?

00:26:19: Das muss man sich bewusst machen beim Lernen auch in welcher Stufe man ist und

00:26:24: nicht

00:26:25: frustriert sein.

00:26:26: Und immer sagen, ich gehe weiter und dann habe ich wieder die nächste Stufe erreicht.

00:26:31: Aus dem Grund ist es auch immer gut, dass meine inner Sache schon sehr weit ist und sich trotzdem herausfordert und in einer Sache wieder praktisch anfänger ist.

00:26:40: Weil wenn man etwas anderes macht was mit dem Feld wenig zu tun hatte kommt man drauf.

00:26:46: Ich bin in der ersten

00:26:46: Stufe.

00:26:49: Vielleicht kann ich mich spurschneller bewegen ab einem gewissen Zeitpunkt weil ich den Prozesse schon durchlaufen habe, aber ich darf mir nichts vormachen.

00:26:57: Deshalb schauen ja viele Menschen dann wirklich wenn sie etwas neues begegnen ist in der richtigen Weise zu machen.

00:27:06: dabei sollte man immer das alte weitermachen wo man die Kompetenz schon hat weil das beginnt indem er sowas macht und wenn man lernt dann irgendwann wieder Musikinstrument.

00:27:16: Das bringt einen dann in seinem Kompetenz welches wir schon sehr weit sind wieder weiter Weil man das ganz neu so betrachten beginnt man beginnt es ganz anders zu erkennen.

00:27:26: Also ich bin der Meinung, kannst du ja mal meine Schüler fragen.

00:27:28: Aber als ich mit Klavierspielen angefangen habe, dadurch bin ich eine bessere Lehrerin geworden, hört sich jetzt eingebildet an ist mir egal weil ich habe ein liebevolles Verständnis aufgebaut für meine Schüler und bin ganz geduldig geworden und hab Geduld mit meinen Schülern, Geduld Ich weiß, wie schwierig das ist im mittleren Alter.

00:27:56: Also halt nicht als Kind ohne dass du Grundlagen hast, ohne dass Du einen Talent hast und aus einer musikalischen Familie kommst oder als Kind gefördert wurde es in dem Bereich.

00:28:07: Ohne Grundlagen quasi etwas von Grund auf neu lernst und dir das zutraust und das auch durchziehst egal wie viel Frust dabei ist.

00:28:16: Und deswegen habe ich auch Respekt vor jedem der mit VTU Wing-Tschung anfängt oder überhaupt was Neues lernt und das auch durchzieht.

00:28:25: Und dass hat mir die andere Seite denn gezeigt, wieder irgendwo ein totaler Anfänger zu sein um bei Null zu beginnen und sich schlecht zu fühlen.

00:28:33: Ich bin dann immer sehr dankbar wenn mein Lehrer sehr geduldig mit mir ist und das hat auch meinen Unterricht verändert.

00:28:41: Auf jeden Fall ja!

00:28:43: Du ja über Musik noch das dritte Zentrum des Gefühlszentrums viel mehr involvierst.

00:28:53: Und wie ich es jetzt gesagt habe, die Genialität des Wenzhong und das Video Wenzhung sowieso.

00:28:57: Der erste Move in der ersten Form würde andere sagen heißt Sion nimmt auch eine kleine Idee.

00:29:02: Das wäre jetzt die kleine Idee... ...der menschlichen Bewegung.

00:29:06: Da ist es schon drin an dieser kleinen Idee.

00:29:07: doch alles was du machst wird diese kleine Idee immer auf uns sichtlicher, offensichtlicher und ganz ganz früher hat man gesagt den ersten zwei Sequenzen der kleinen Idee Ist das Ganze drinnen?

00:29:21: Ja, es ist das Ganze drin.

00:29:22: Aber du brauchst das ganze Restliche rundherum, das ganze Leben eigentlich um das irgendwann zu erkennen

00:29:29: und... Wir wissen ja gar nicht in welchen Bereichen wir Schwächen und Ecken und Kanten haben.

00:29:34: Das erfahren wir dann.

00:29:37: zwischenmenschlichen Beziehungen, da bekommen wir mit wie wir dann reagieren, wie wir uns verhalten und wo andere Menschen uns auch zum Teil spiegeln oder wo wir uns selber dann in Situationen erkennen.

00:29:50: das sind die erste Stufe, dass sie mal erkennen okay vielleicht bin ich im manchen Bereich so-so-so und so?

00:29:55: Vielleicht bin ich hin und wieder mindestens mal die bewusste Inkompetenz das zu erkennen.

00:30:03: Und dann die gewuste Kompetenz, wenn man anfängt daran zu arbeiten und das heißt, man merkt dann, wenn wieder diese Seite von ein aktiviert ist oder getriggert wird oder man plötzlich so-und-so ist.

00:30:16: Man kann es halt noch nicht komplett abstellen aber man erkennt es schonmal.

00:30:19: Man erkennt oh jetzt bin ich wieder aus der Haut gefahren.

00:30:22: Oh jetzt bin Ich wieder ungeduldig.

00:30:24: Oh Jetzt habe ich wieder so und so automatisch reagiert.

00:30:28: bemerkt ist und das ist schon mal der erste Schritt, dass man es in dem Moment erkennt wenn es passiert.

00:30:34: Und dass es dann nicht mit einem passiert, sondern dass man die Möglichkeit hat zu wählen und abzuwarten und anders zu reagieren.

00:30:46: Dann beginnt man wieder andere neuronale Vernetzung im Gehirn zu bauen und andere Verhaltensmuster zu lernen und zwar nicht durch umkonditionieren ganz wichtig wir konditionierend und wir wollen uns auch nicht selber umkonditionieren, sondern bewusst sein, wahrnehmen, abwarten durchatmen und alternativen.

00:31:07: Und um lernen.

00:31:09: Genau, virtuos wird man nicht durch Konditionierung und wir alle sollten virtuose werden.

00:31:14: in was sollte man virtuoso werden?

00:31:16: im Mensch sein?

00:31:18: Und daran arbeiten wir

00:31:19: alle.

00:31:20: Das ist doch ein schöner Schlusssatz.

00:31:22: ich finde das reicht auch zu dem Thema.

00:31:25: Vielen Dank!

00:31:27: Bis zum nächsten Mal.

00:31:28: Tschüss!