we move people - Dein Podcast für Körper, Herz und Verstand

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:03: Herzlich willkommen zu unserem WTU-Podcast We Move People, den Podcast für Körper, Herz und Verstand.

00:00:11: Wir sind Alfred Johannes Neudorfer und Rosa Farante Bannera.

00:00:15: Unter unserem Podcast beschäftigen

00:00:17: wir uns mit den Themen persönliche Weiterentwicklung, Gesundheit,

00:00:22: Kampfkost,

00:00:23: Philosophie und Menschheit.

00:00:29: Du hast

00:00:33: so

00:00:34: einen schönen Text für den Newsletter geschrieben und da lese ich ein paar Sachen vor und dann sprechen wir darüber, weil das ist schon harter Tobagg und nicht ganz so leicht alles zu verstehen.

00:00:45: Also das Rat der Zeit – Zeit is ja nicht nur eine gerade Linie von Vergangenheit in die Zukunft sondern der Mensch, der bewegt sich quasi durch unterschiedliche Wahrnehmungszustände.

00:01:00: Bewusstenszustände!

00:01:02: Was

00:01:02: kann man sich darunter vorstellen?

00:01:04: Die eine Abfolgestellung, was ja dann mehr oder weniger das Zeit interpretiert ums.

00:01:09: Also alles zu drücken!

00:01:12: Also unser Wahrnehmungspunkt ist so etwas wie ne Insel im unendlichen Meer des Bewusstseins steht hier.

00:01:18: Mhm,

00:01:19: da stellen wir es uns mal vor.

00:01:21: und wie so ein Rad, ein Rad ist zwar ein Kreis aber es ist nicht nur ein Krei, ein Grad bewegt sich Es dreht sich In dieser Drehung ist etwas drin, es wie eine Zentrifuge.

00:01:33: Es hat zwei Aspekte Wenn man ein Rad zieht etwas in sich hinein wenn man hineinblickt es transportiert aber auch etwas.

00:01:41: das kann sich bewegen.

00:01:42: und deshalb das Rad der Zeit weil beide Effekte haben.

00:01:45: wir Wir alle sind an einem Punkt von dem aus wir anscheinend aus unserer Sicht in die zeit hinein blicken.

00:01:55: Aber wir blicken eigentlich nicht die Zeit hinein mit unserem Bewusstsein in der Sinne ein, wo wir uns drinnen befinden und je nachdem wie unsere Bewusstseinstruktur gebaut ist mit dem Mittel die zur Verfügung hat.

00:02:08: Unserem Gehirn und all dem beginnen wir in einer gewissen Weise zu interpretieren.

00:02:13: Und da ist die Gefahr!

00:02:15: Da kann uns dieses Rad der Zeit gefangen nehmen das verdahnt die Bewusstsenstoßschende im Kreis durchlaufen und immer wiederholen.

00:02:27: Also wir suchen dann quasi fixe Positionen.

00:02:30: Wir versuchen die denn einzunehmen, abzusichern und identifizieren uns damit.

00:02:36: Wir halten das für die Wirklichkeit.

00:02:38: Es gibt eine Sicherheit.

00:02:40: Genau, es gibt eine Sicherheit.

00:02:42: Nehmt aber den Gefangen.

00:02:43: Und wenn man zu oft wiederholt hat zum konditionierten Effekt und dann beginnt nur noch innerhalb dieser... Erlebten Möglichkeiten zu reagieren.

00:02:52: Gebt man ein paar Beispiele, also es gibt ja auch gute Gewohnheiten

00:02:58: und

00:02:58: es gibt auch schlechte Gewohnheit.

00:03:00: Also wehtubing schon wenn ich das dreiundzwanzig Jahre mache ist ja auch eine gewohnheit aber das ist ja eher eine gute

00:03:08: Gewohne.

00:03:09: Eine Gewohnkeit an sich gewonnen ist, ist der verkehrte Zugangeln.

00:03:14: Es ist immer die Frage wie ich etwas mache?

00:03:16: Nicht was ich mache!

00:03:18: Ich kann dreiundzwanzig Jahre etwas machen und ich bin Anfänger weil ich es immer wiederhole, wiederhole oder wiederhole... Oder ich kann jetzt dreiund zwanzig jahre jeden Tag wenn ich das mache neu machen.

00:03:31: Dann ist eine andere Geschichte.

00:03:33: dann werde ich tiefer umtiefer und tiefer eindringen.

00:03:36: mit jedem mal mit dem ich es mache wird sich verändert.

00:03:40: Es wird sich das erste mal verändern als ich es gemacht habe, weil ich es immer anders zu sehen beginne.

00:03:46: Dann verwende ichs Rad der Zeit in anderen Weise für die Bewegung nicht um Sicherheit und stabilisiert zu werden.

00:03:55: Ich beginne es nicht so automatisieren Und das ist ein positiver Respekt des Rads, dass Zeit ist.

00:04:01: So was würden wir?

00:04:02: Was würden wir irgendwo sitzen?

00:04:04: Nehmen wir eine Dimension zurück und das würden wir einen Film anschauen Und irgendwann vergessen wir, dass wir ein Film anschauen.

00:04:14: Wir beginnen das was wir anschauen für die Wirklichkeit zu halten und in so einem Zustand leben Menschen ihr Leben und der Film den sie anschauen ist das wie sie es einmal gemacht haben und das wiederholen Sie immer wieder.

00:04:29: Sie sitzen im gleichen Film drinnen.

00:04:32: Das Rad der Zeit wird aber sagen du wirst dir bewusst, dass du einen Film anschaust und dem Kino setzt und dass es ganz andere Perspektiven auf dieses Leben gibt.

00:04:42: Also man versucht sich von diesen festen Fixierungen zu lösen oder diese festen Fixierung aufzulösen, nicht indem man alles jederzeit lässt oder jederzeit alles hinschmeißt.

00:04:54: Sondern

00:04:54: also diese persönliche Identifizierung mit allen Dingen, die versucht man...also das ist ja das was einen normalen Menschen stabilisiert und das versuchen wir dann quasi aufzulesen.

00:05:11: Du musst es zuerst stabilisieren und dann muss das wieder auflösen.

00:05:13: Stabilisieren ist notwendig, aber um es wieder aufzulösen!

00:05:16: Denn wenn du nicht stabilisierst, handelst du im luftlichen Raum nach Lust und Laune.

00:05:21: Das ist es auch nicht.

00:05:22: Nein!

00:05:23: Handeln heißt ja, etwas manifestieren, etwas festmachen, damit du natural hast, um es aufzulesen, um etwas neu zu manifestieren.

00:05:35: Du musst beide Variationen verwenden.

00:05:38: Im Prinzip erst durch unsere Handlung wird etwas wirklich, war ja vorher nicht.

00:05:45: Egal wie wir es sehen so wo wir drinnen stecken entsteht durch unsere handlung und das ist dann das Material aus dem wir uns in der weiteren Folge wieder hinausarbeiten können woanders hin arbeiten können.

00:05:57: Wir sind auf einer Reise Wir sind weder Gefangene, noch sind wir nur in Bewegung.

00:06:02: Wir sind auf einer Reise.

00:06:03: Reise heißt ja auch immer nicht nur dass man sich bewegt, nein das muss ich irgendwo hindurch bewegen durch eine Landschaft doch gegeben halten die man sehr wohl anschaut und studiert Und so sollten wir auch es durchs Leben gehen.

00:06:18: Wir sollten uns also nicht durch Identifizierung gefangen nehmen lassen, ich bin genau das!

00:06:23: Ich weiß genau dass!

00:06:24: Das ist genau meine Meinung, das sind genau meine Kategorien.

00:06:28: Der ist gut, der ist schlecht... Wenn ich so handle, wird's immer fester und fester.

00:06:33: Und was wird fester?

00:06:34: Nicht die Welt wird fesser.

00:06:35: Ich werde fester, ich werd' immer starrer und starrer.

00:06:37: und

00:06:38: die eigene Wichtigkeit, weil ich weiß immer mehr.

00:06:41: Ich habe immer mehr Meinung.

00:06:42: Die Meinung wird fester?

00:06:44: Nein es ist nicht mehr Wissen!

00:06:48: Es ist mehr Wichtigkeit und es ist mehr Sicherheit und es isst mehr Starheit.

00:06:56: Ja das ist sowas wie ein schweres Gewicht dass man mit sich herum trägt und das bindet alles Aufmerksamkeit Alles mit dem man sich identifiziert sozusagen.

00:07:06: Das hält man denn für sich?

00:07:08: Also, und dann dreht sich alles immer um den Menschen selbst.

00:07:11: Was denken an drüber mich?

00:07:13: Was bekomme ich?

00:07:14: Was habe ich?

00:07:14: Welches verliere ich?

00:07:16: Warum passiert mir das?

00:07:19: Das ist ja ein richtiges Opferdenken.

00:07:21: Darum kreist sich quasi der innere Dialog.

00:07:24: Dadurch wird aber alles was du machst sehr eng und sehr vorhersehbar auch von außen gesehen.

00:07:30: Ist dir vielleicht selber gar nicht bewusst.

00:07:34: Gut also wir leben in Wiederholung

00:07:40: Wir zeigen die Wiederholung.

00:07:41: Dadurch hat man immer wieder gleiche Situationen, gleiche Reaktionen und Ängste.

00:07:47: Kann sein, dass man mal was verändert.

00:07:49: Man verändert die Stadt in der man wohnt, seinen Beruf oder

00:07:53: man wechselt

00:07:53: seinen Job oder man Wechselt eine Beziehung... Das ist

00:07:56: keine Veränderung!

00:07:57: ...und dreht dann immer wieder in dieses gleiche Muster rein bei vielen Menschen.

00:08:04: Es ist so, wenn ich Eine grüne Hose habe und sie durch eine blaue Ersätze ist das keine Veränderung.

00:08:12: Es bleibt eine Hose.

00:08:14: Kannst du auch mal einen Ruck haben?

00:08:19: Nein, es geht um das Muster dahinter.

00:08:23: Indem ich die Fassadereende ändere ich gar nix.

00:08:28: Ich kann die Wand weihstreichen oder rot streichen oder schwarz streichen aber das verändert überhaupt nichts.

00:08:37: Und das Verwechseln hat viele Leute.

00:08:40: Sie verändern die Fassade, aber nicht das Muster dahinter.

00:08:43: So wie Lernen nicht ist mehr so wie du bist etwas Neues machen, dass es nicht lernen.

00:08:48: Sondern Lernen heißt, dass du ein neues Synapse im Gehirn bildest mit denen andere Sachen möglich werden.

00:08:54: Dann lernst Du!

00:08:56: Und etwas lernen ist nicht, etwas automatisch machen können.

00:08:59: Nein das ist nicht.

00:09:00: Das ist automatisieren.

00:09:01: Etwas lernen heißt es immer im vollen Bewusstsein zu machen jenseits der Automatisierung.

00:09:07: dann lernst du und dann handelst du bewusst.

00:09:11: Nicht.

00:09:11: wenn du nicht bewusst bist ist natürlich anstrengend.

00:09:13: jetzt keine Frage.

00:09:14: Automatismus kostet weniger Energie und läuft von alleine.

00:09:18: Natürlich für gewisse Sachen muss ich automatisch handeln.

00:09:21: hier Autofahrer Bin ich innerhalb der Konditionierung?

00:09:24: Ist ja nicht die Frage, wenn ich das so durbete.

00:09:26: Bin ich inhaltlich konditioniert und keine Frage aber ist mir bewusst.

00:09:29: Ich verwende es als Werkzeug.

00:09:32: Ich habe wieder eine E-Mail bekommen diese Woche von jemandem, der macht schon Winktum und Jahr und wenn ich zu euch komme werde ich dann eingraduiert.

00:09:40: und ich sage neben uns fängt man immer bei Null an weil es ist ja also jetzt unter uns gesprochen.

00:09:46: haben wir jetzt nicht alles in die E-mail reingepackt?

00:09:49: Es ist ja was Neues, ne?

00:09:52: Jetzt habe ich da auch schon die Synumtau gelernt und jetzt lerne ich die nächste Übung, die nächste Technik.

00:09:56: Sondern es ist ja von Grund auf anders.

00:09:59: Das ist ja komplett neu!

00:10:02: Wie du sagst das ist nicht etwas altes Wiederholen und noch eine Technik dazu packen sondern das alles war zu hinterfragen, das komplett neu zu machen.

00:10:11: von der Wahrnehmung, von einer Einstellung vom Almen

00:10:13: Und was wir da sagen ist auch sehr traditionell auch in China einen Grundsatz.

00:10:19: In den ersten beiden Bewegungen siehst du wie gut jemand ist, was ist damit gemeint?

00:10:26: Natürlich ist es schon rein formal, ja ist ganz klar.

00:10:30: Du siehst

00:10:33: so ein Verständnis von der Anwendung...

00:10:34: Nein aber alleine wir seine Album positioniert, wie das siehst du wie sein Verständnis ist, welche Spannung erarbeitet.

00:10:45: Und alles was man dann drauf baut, ist auf dieser Grundlage in der Sinne darauf gebaut.

00:10:53: Wenn das nicht tragfähig ist, ist ein Kartenhaus das gebaut wird oder es wird mit verkehrten Kraftverhältnissen gearbeitet.

00:11:03: Das demgrund sind die Fragen und das Bewusstsein.

00:11:08: so wirklich Krieger sagen, den Tod als Ratgeber verwenden.

00:11:15: Wieso?

00:11:15: Natürlich man sollte mehr Meisern nicht irgendwie doodesüchten.

00:11:20: Darum geht es nicht.

00:11:21: Aber alles ist vergänglich!

00:11:25: Wieso ist alles vergänglig?

00:11:27: Weil alles sich permanent verändert.

00:11:29: Es bleibt ja nichts gleich Nicht eine Sekunde bleibt irgendwas gleich.

00:11:33: Also in dieser permanente Veränderung die dem Universum inne wohnt zu versuchen, etwas abzusichern, dass sie sich nicht mehr verändern kann.

00:11:44: Das ist Paradox, das ist Schwachsinn.

00:11:47: Sondern wie kann ich sinnvoll in dieser Bewegung mitgehen?

00:11:52: Die Veränderungen können wir nicht verhindern.

00:11:54: Wir können aber die Koordinate in der Veränderung bestimmen und darum geht es.

00:12:01: Und auch sich den Tod zu vergegenwärtigen oder den Tod als Ratgeber zu nehmen hilft ja auch wieder die eigene Wichtigkeit auf... bisschen rauszunehmen und auch Sachen vielleicht nicht aufzuschieben, Entscheidungen nicht aufzu schieben.

00:12:17: Dinge nicht permanent vor sich hin zu schieben, Sachen ordentlich zu machen, ordentlich fertig zu machen und nicht alles in die Vergangenheit zu schießen.

00:12:27: Und noch absurder wird es dann wenn man sagt ach ich mach das denn in der nächsten Rehinkarnation macht das jetzt hier alles hundert Prozent ganz genau Was du heute hier in diesem Leben erledigen kannst und schieb nichts auf morgen oder auf die nächste Inkarnation?

00:12:45: Oder ins Irgendwohin, egal was du glaubst.

00:12:48: Und jeder Umlauf in der Zeit ist eine Möglichkeit, die nicht zurückkehrt.

00:12:55: Wir können jetzt Veränderung benutzen und wenn wir es wirklich optimal durchlaufen, springen.

00:13:02: Wir können am Ende für eine Veränderung sorgen, die alles verändert und die Spielregeln für dich verändern.

00:13:08: Wenn du da scharfst, ändern sich nicht von heute auf morgen.

00:13:12: aber das ist wie.

00:13:13: wir haben ja heute die Videospiele.

00:13:15: Da haben wir den verschiedenen Levels.

00:13:16: Es ist irgendwie ein gutes Bild.

00:13:17: Auf einem neuen Level kann sich alles verändern was eben der Umkreisung vorher der Vorteil war.

00:13:24: Eine Stärke war, kann im neuen Level belangloser werden oder sogar kontraproduktiv Ist.

00:13:31: vielleicht auch einer der Tänzer, das wissen die menschliche Bewusstsein.

00:13:35: Wer ist das irgendwie unbewusst und erscheuert das?

00:13:38: Erscheuert dass sich Dinge ändern, dass sich lieb gewone Sachen plötzlich... Dass sie niemals so wichtig sehen.

00:13:43: Ins

00:13:44: Unbekannte

00:13:45: springen!

00:13:45: Ja, ins Unbekannnte zu springen.

00:13:46: Das ist ja auch.

00:13:48: Und da kommt ein neues andere Konzept in den Spiel, das Wort Marklosigkeit.

00:13:54: Markloskeit is kein moralisches Konzept Nein, es ist ein Konzept für den Umgang mit Energie.

00:14:04: Wir müssen marklos mit unserer Energie umgehen.

00:14:07: Wann gehen wir denn nicht marklos?

00:14:10: Wenn man im Selbstmitleid uns zu holen, wenn wir ärgerlich sind und selbstwichtig haben... alles irgendwie mit uns rechtfertigen wollen, wenn wir glatsch betreiben und über andere reden.

00:14:25: Und solche Sachen dann vergeuden wir Energie oder in der Bewegung.

00:14:31: Wenn wir nicht entspannt sind, wenn man verkehrte Muskulatur für eine Sache verwenden, vergeuden Wir Energie, wann vergäuben wir sehr viel Energie?

00:14:39: Wenn wir uns mental sinnlose Sachen hingeben!

00:14:43: Wenn man uns mit Müll unser Gehirn vollfüllen.

00:14:46: Gehirren braucht unglaublich viel Energie Und wir machen damit schwachsinnige Sachen.

00:14:50: Wir beginnen mit Schwachsingen, Theorien und Geschichten zu beschäftigen.

00:14:54: Dann haben wir natürlich irgendwann keine Energie mehr für irgendetwas Vernünftiges zur Verfügung.

00:14:58: Da sind wir nicht marklos.

00:15:02: Also marklos heißt alles ordentlich genau und so gut wie ich kann.

00:15:07: zu tun mit voller Aufmerksamkeit?

00:15:09: Mit seiner Energie... Marklos umzugehen.

00:15:12: Mit seiner Energie Haus zu halten, seine Energie nicht sinnlos für Blödsinnigkeiten verbrauchen, zu schauen dass man qualitativ sich besser bewegt, dass man seine Emotionen qualitativ bessert bewirtschaftet und haushaltet das man sein Denken qualitativ besser betreibt und auch alle Bereiche mit Qualitativ besser Nahrung so versorgen beginnt dann bist du marklos!

00:15:37: Das ist halt überhaupt nichts mit moralischen Konzerten zu tun.

00:15:42: Und diese Marklosigkeit macht dich bewusster, erzeugt in dir persönliche Kraft, sammelt deine Aufmerksamkeit und dann wirst du die Dinge anders wahrnehmen.

00:15:51: Du wirst eine andere innere Haltung gegenüber dem Leben und dir selber haben.

00:15:54: Und diese neue innere haltung wird der andere Sachen möglich machen.

00:15:59: Sieh dir der in diesem Rat der Zeit Was jetzt möglich als Erkennbar machen und es wird dir den Punkt zeigen wo du springen musst, damit du in ein anderes Rad der Zeit hineinkommst.

00:16:09: Wo andere Möglichkeiten entstehen werden.

00:16:16: Ja

00:16:19: Gibt zu diesem schönen Ersatz.

00:16:21: ich glaube er kommt von Carlos Castaneda Der ein Krieger wartet nicht darauf dass sich die Welt verändert.

00:16:27: Er verwendet seine Beziehung zu ihr.

00:16:30: Der war das seine Haltung und seine Handlungsweise ihr Gegenüber gemeint?

00:16:35: Ja sehr schöner Satz.

00:16:37: Oder Der Satz auch in Sophismus, der es für mich auch aussagt.

00:16:41: Vertraue auf Gott aber bin der Trinkamil fest!

00:16:44: Tu alles was du kannst, aber habe auch Vertrauen und lasse los und lasst Zeit und lass es geschehen.

00:16:50: Und wenn Du alles tust, was dir möglich ist dann wird Dir noch etwas zu Hilfe kommen.

00:16:55: Dann kommt in diesen Universum noch und unterstützen das zu Aber erst wenn Du das verwendest was Du eh schon hast.

00:17:06: Warum soll man was unterstützt?

00:17:08: Würde ich ja im persönlichen Leben auch machen.

00:17:10: Warum also, wenn man etwas unterstützt, wenn jemand anderes sich hier keine Mühe gibt?

00:17:15: Wenn du siehst, jemand strengt sich an und gibt sich Mühe, den unterstützt man ohne Ende.

00:17:20: Da buttert man noch mehr rein, weil man sieht, jemand will, jemand strenkt sich an, jemand macht, jemand tut... Aber wenn man jetzt sieht, dass jemand liegt da in der Ecke und hat keinen Bock auf nix, warum soll man sowas unterstützen?

00:17:31: Weil das Universum handelt marklos!

00:17:34: Das wäre nicht marklos.

00:17:36: Es arbeitet der Evolution zu.

00:17:42: Im Osten nimmt man das dann das Dao, dass man dem Dao voll.

00:17:45: Also der Weg besteht darin, dass wir seine persönliche Geschichte, seine Selbstwichtigkeit, seine automatischen Wahrnehmung so weit zurücknimmt, dass unsere andere Beziehung zur Welt möglich wird, dass für eine andere Haltung einnehmen können.

00:18:00: Dass man den Kontakt bekommt mit einer inneren Instanz die einen sagt Ja, wo der Weg lang geht für einen selber.

00:18:10: Für dich

00:18:11: genau!

00:18:12: Es gibt Menschen die schaffen sich ihrem Leben öfter einmal am Rad der Zeit ist zu verlassen und den Neues hineinzuöpfen.

00:18:18: Und damit ihre gesamte Ausrüchtung verändert.

00:18:20: Da gibt es welche... Die

00:18:23: wiederholen immer

00:18:24: Muster?

00:18:24: Wie hypnotisiert sitzen sie wo drinnen was sich daran wiederholt.

00:18:31: Denk an dem Film, ich wache das war mal deres versucht unter anderem das auszudrücken, dir zu zeigen.

00:18:40: Okay, dann erstmal vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:18:45: Bis zum nächsten mal!

00:18:45: Ciao!

00:18:48: So

00:18:48: das war's auch schon wieder mit dieser Folge.

00:18:51: wenn sie dir gefallen hat dann abonniere doch den Kanal und schick diese Folge doch einfach an deine Freunde weiter.

00:18:58: Bis zur nächsten Mal tschüss.