we move people - Dein Podcast für Körper, Herz und Verstand

Transkript

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00:00:03:

00:00:28: Ich habe mich beschäftigt, damit was Meditation ist und konnte da eigentlich nicht so richtig ... nicht so richtig weiterkommen.

00:00:37: und zwar habt ihr in einem Podcast auch gesagt, dass man das auch in der Bahn machen kann.

00:00:44: Also, dass Meditation eben nicht etwas ist oder dich jetzt extra hinsetzt und ja irgendwas bis Stimmtes machst.

00:00:51: also es würde mich interessieren was ist Meditation?

00:00:54: Und im Zusammenhang damit auf... Was ist eigentlich Entspannung?

00:00:59: Ich weiß, dass ich verspannt bin aber wann ist man entspannt?

00:01:03: weil Es muss ja auch irgendeine Grundspannung geben, also zu den Themen Spannungen würde ich auch interessant sein.

00:01:10: Oder würde nicht?

00:01:10: Ja.

00:01:13: Zum Meditation, wie gesagt, bevor wir über Begriffe reden, muss man immer zuerst definieren was man unter diesen Begriffen versteht.

00:01:19: bei sonst das ist ein Dilemma unserer Zeit.

00:01:21: es wird über Begrifflichkeiten geregert wo der Inhalt nicht definiert ist und jeder hat dann sein subjektives Projektions oder konditioniertes Verständnis drüber.

00:01:31: und sie reden von ganz verschiedenen Sachen.

00:01:34: Normales Jahr unter Meditation wird ja alles Mögliche verstanden.

00:01:37: Wir verstehen, dass man sich eben mehr oder weniger lange im Schneidersitz, im Knie-Sitz und im Lotto sonst wirklich hinsetzt und meditiert.

00:01:48: So fertig!

00:01:50: Ende der Geschichte so... Meditation ist für mich ein Werkzeug Und ein effektives Werkzeug zeigt sich nicht dadurch durch die Länge in der Anwendung sondern durch die Präzision der Anwender Also, bist du in der Lage, eine Meditat im Zustand zu kommen?

00:02:08: Sollte das nicht von äußeren Verhältnissen abhängig sein.

00:02:12: Es zu trainieren dorthinzukommen kann man natürlich mit äußerem Verhältnis arbeiten.

00:02:16: aber das ist nicht das Endresultat weil ein meditativer Zustand ist wie man schon sagt einen inneren Zustand wenn wir es überhaupt zustande nennen wollen weil er kein Zustand is weil den Zustand ja eine Sache die sich nicht ändert und dass ist es eigentlich gar nicht.

00:02:31: Meistens wird etwas verlegt, wird etwas mit der Meditation verwechseln, die sogenannte Technik des Anstoßes.

00:02:36: Das ist ... das ist... Die Technik eines Anstoßen ist, dass man einen inneren Dialog einstellt.

00:02:41: Denn solange man den nicht einstellen kann, braucht man von Meditation nicht reden und die meisten Menschen sind da mit beschäftigt, den innen Dialog irgendwie unter Kontrolle zu kriegen wenn überhaupt Und das nennt man die Technik Des Anstooses eigentlich.

00:02:56: Im Japaner Sein ist die Techni des Anstohroses die Vorbereitung für richtige Meditation, dass man mal lernt diesen inneren Automatismus zum Stillstand zu bringen der in allen Menschen läuft und dieser innere Stil schon dem geht es.

00:03:13: Solange wir uns da und permanent irgendwas über die Welt erzählen oder was wir gerade sehen können natürlich hat das nichts mit Meditation zu tun.

00:03:20: wenn wir im meditativen Haltung sitzen unter uns dann der innere Dialog etwas für die Meditation erzielt ist hat das auch nix mit der Meditation zu tun.

00:03:32: Also zuerst Schritt für Schritt und das ist eigentlich der schwierige Teil, er ist eigentlich so gesehen, kann man sagen es nicht schwierig, es ist wie das Wind schon selber.

00:03:43: Es ist nicht schwierig aber es ist halt nicht leicht weil wieso können wir diesen inneren Dialog nicht anhalten?

00:03:49: Wieso müssen wir uns permanent etwas über die Welt erzählen?

00:03:52: Was erzählen wir uns da eigentlich?

00:03:57: Wir erzählen uns das was wir glauben zu stehen Also sehe man nicht direkt, sondern wir erzählen uns das was wir sehen.

00:04:06: Und das müssen wir zum Stillstand bringen und dann können wir uns der Meditation nähern.

00:04:09: Meditation ist ja für mich... Nehmen wir mal den Begriff Unterbewusstsein, nehmen wir dieses Oberbewusstsein in dem wir uns normal befinden eigentlich dass wir im Unterbewussten so viel schubbegehen in letzter Konsequenz.

00:04:21: Dass wir eine Meditation sollte auch ein Zweck haben.

00:04:27: Der erste Zweck ist mal den inneren Dialog anhalten und darüber hinaus das nächste sollte eine Meditation ein Werkzeug wird was bestimmtes sein.

00:04:35: Es soll dir nicht nur sein, dass ich Gedanken leer da sitze.

00:04:38: Das ist Gedanken leer schon.

00:04:41: aber da sollte etwas passieren.

00:04:43: es geht ja in letzter Konsequenz um eine Art Erkenntnis um eine indrückliche Wahrnehmung und irgendetwas das mir klar wird was man vorher nicht klar war.

00:04:53: Eine Mediation muss ihr einen Zweck haben Aber um zu dem zu kommen, muss man zuerst einmal den inneren Dialog anhalten.

00:05:03: Deshalb sollte man sich zuerst mal mit denen beschäftigen.

00:05:05: wie kriege ich einen inneren dialog unter Kontrolle?

00:05:07: Daum geht es auch im ganzen Wing Chun, Wing Chun ist in letzter Konsequenz auch eine technik des Anstoßes und später ist eine mediatione Bewegung weil einem wirklichen Kampf oder in der Anwendung solltest du nix mehr denken.

00:05:21: Du bist nur noch ein Zuschauer bei dem was passiert.

00:05:24: aber ein Zuschau hat ja nicht interpretiert sondern er wahrnimmt.

00:05:30: Das sind wir beim Nächsten.

00:05:31: Es hat damit zu wahrzunehmen, ohne zu interpretieren.

00:05:37: Irgendwie in der Regel gar nicht in der Lage.

00:05:39: Wir interpretieren da an.

00:05:40: Wir stülpen da an ein konditioniertes Wertesystem drüber mit dem wir das beschreiben was wir glauben zu sehen.

00:05:46: deshalb sehen wir nicht dass was ist sondern wir sehen das was wir gelernt haben zu sehen.

00:05:52: Und das große Problem ist, dass das eine physische Grundlage geschaffen hat.

00:05:56: Dieses Wertesystem hat uns eine Gehirnstruktur erzeugt die uns nur noch erlaubt das zu sehen was unsere Gehirne uns erlauben zu sehen weil wir es so trainiert haben.

00:06:07: und aus dem Dilemma müssen wir raus.

00:06:13: und Meditation wie gesagt ist für mich kein Selbstfeld sondern ein Werkzeug.

00:06:18: Der erste Schritt dieses Werkzeugs ist die Technik des Anstoßers der innere Dialog.

00:06:24: Wenn wir den unter Kontrolle haben, dann kann man sich auch im Vorhörstenzug hinsetzen und den inneren Dialog einstellen.

00:06:30: Und dann können wir uns dem Werkzeug der Meditation für einen Moment widmen, was immer wieder mitmachen wollen.

00:06:36: Da geht es nicht darum dass wir dann drei Stunden in meditativen Zustands sind sondern das wird das Werkzeug für das verwenden... ...für das wir in die Meditation gehen.

00:06:45: Das hat nichts mit irgendeiner Meditation.

00:06:47: Der Zustand befindet sich ja nicht Raum und Zeit Continuum.

00:06:52: Du tauchst ja im meditativen Zustand aus diesem Bereich hinaus, um dann in diesen Bereich zurückzukehren.

00:06:59: Dann bist du in der Meditation.

00:07:02: Deshalb hat es nichts mehr nach Dauer zu tun so mit der Fähigkeit erst zu erfahren.

00:07:09: Es geht ja bei allem um den ersten Schritt.

00:07:10: Der jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt und sich im Werkzeug anzueignen ist das erste Schritt.

00:07:15: Und der erste Schritt ist diesen inneren Dialog oder Kontrolle zu kriegen.

00:07:19: Wenn wir in diesem inneren Dialog sind, das nennt man Halbschlaf weil dann sehen wir im Automatismus.

00:07:26: Wir können uns.

00:07:27: zeitweise werden wir uns dann bewusst dass wir einen inneren dialog führen.

00:07:30: Dann sind wir momentan ein bisschen mehr aufgewacht aber sonst sind wir wieder eingeschlafen.

00:07:35: Wir merken immer nur wenn uns bewusst wird dass wir geschlafen haben.

00:07:39: wir sind automatismos gewesen Weil diesen Zustand zu halten nicht automatisch zu sein erfordert viel Aufmerksamkeit und diese Aufmerkschaft muss man trainieren.

00:07:50: Wieso, wenn wir bewusst etwas üben?

00:07:53: Deshalb ist es so wie beim... Ist ja im Wing Chun.

00:07:56: Wenn ich versuche euch in die Aufmerksamkeit hier und jetzt zurückzuholen für einen Moment das ist wie man sammelt ein Moment bewusster Aufmerksamkeit Und da sammeln kritische Masse an der je mehr wir davon haben desto länger können wir den bewussten Zustand aufrechterhalten.

00:08:11: wieso erinnern wir uns an so wenig was zum Beispiel letzte Woche passiert ist?

00:08:18: Das meiste ist weg Weil immer Automatismus waren.

00:08:23: Wir haben vielleicht eine Erinnerung an unseren emotionalen Zustand, der ist aber wieder eine Interpretation.

00:08:31: Aber was wirklich passiert ist, erinnern wir uns ganz wenig in unserem Leben, weil wir ganz wenig wach waren.

00:08:39: Das meiste ist automatisch passiert.

00:08:42: Siehst du dahin?

00:08:46: Da war man wie Maschinen und diese bewussten Zustände müssen wir sammeln.

00:08:52: Das sammeln wir kritische Masse und ich glaube, es gibt Menschen die haben in meinem Leben ganz wenig bewusste Zustände.

00:08:58: Natürlich haben sie ein Leben.

00:08:59: das ist ja nicht die Frage.

00:09:00: Zweite was gesagt in Spannung und dass da sind.

00:09:02: ganz enden damit zusammen.

00:09:03: natürlich ist ganz klar wenn wenn ich sitze um hier am Sessel zu sitzen gibt's bestimmte Muskeln die arbeiten für sieben.

00:09:14: notwendig sind Arbeiten aber muskeln die für Sitzen nicht notwendig sein dann bin ich verspannt Und es hat schlimme Effekte in letzter Konsequenz.

00:09:30: Denn wenn Muskelgruppen arbeiten, trainieren – ich muss die Gruppen!

00:09:34: Wenn ich Muskelkruppen trainiere und diese Situation nicht notwendig ist, beginne ich mich zu verbauen.

00:09:42: Ich beginne verkehrte Spannungsverhältnisse mit Körperzeugen, die dann permanent vorhanden sind.

00:09:47: Ich beginnen Gehirnstruktur zu bauen, die das noch fördert und befeuert.

00:09:52: Und ich beginne Haufen Energie zu verbraten, die mir für was anderes nicht mehr zur Verfügung steht.

00:09:58: und je mehr der Körper schon tut, desto mehr müsst ihr beenden um was anderes zu tun.

00:10:04: Und wenn wir viele Dinge gar nicht bewusst sind die ich bereits tu obwohl sie nicht nur fändig sind dann habe ich ein großes Dilemma.

00:10:12: Wenn ich stehe, die mir ja viele Menschen stehen angespannt man braucht sich hier stehen nicht dreht viel Muskelspannung weil was trägt den Körper?

00:10:19: Der Quadratrezept.

00:10:22: Jede Last und das Körpergewicht trägt da Quadratrizept.

00:10:26: Der Rest ist Ausrichtung in der Gravitation eigentlich Und Bewegung hat viel mehr zu tun mit der Ausrichtung unseres Skellextruktur, mithilfe unserer Sehnenmuskulatur in der Gravitation.

00:10:39: Und dann braucht man sehr wenig Muskulatur, die arbeiten muss.

00:10:41: Die Muskulaturen brauchen wir zum Bewegen und Beschleunigen zu allem möglichen aber nicht umzutragen das meiste.

00:10:50: Wenn wir natürlich sehr angespannt sind, dann wird es uns sehr schwer fallen in ihren Dialog einzustellen.

00:10:56: Eigentlich praktisch nicht möglich.

00:10:58: Dann wird's uns sehr sehr schwer fällt im meditativen Zustand zu gehen weil du natürlich da den Körper sehr einspannt haben musst.

00:11:04: Nämlich ist das eine Grundfunktion denn wenn er stark arbeitet ist das nicht möglich.

00:11:13: Denk am Windschung, wenn wir ein Stock in der Hand haben.

00:11:16: Wenn wir sagen das Stock ist nicht etwas was du kriegst, er ist eine Körpererweiterung.

00:11:20: Wie so heißt der Windschungs-Langstock?

00:11:22: Der schwerelose Stock!

00:11:23: Er ist nicht ein großer Stock den wir tragen mit Kraft.

00:11:25: Er ist kein Krafttraining sondern dass wir lernen Dinge Objekte in der Gravitation zu balancieren.

00:11:37: All diese Instrumente helfen uns dabei aber eigentlich bei.

00:11:39: was helfen sie uns damit wir mit unserer Anatomie ökonomischer umgehen damit wir den Schutzpanzer, dem uns alle anderen ablegen können.

00:11:51: Weil er bietet uns keinen Schutz!

00:11:52: Er behindert uns mehr als uns schützt.

00:11:54: Er gibt uns nur ein Subjekt, die für Sicherheitsgefühl eigentlich behindert.

00:11:58: da uns.

00:12:00: Die wirkliche Sicherheit kommt aus unserer Beweglichkeit und zwar nicht eine... Ich muss kein Schlangen mit, darum geht es nichts, sondern dass du ... Mit den Dingen, die auf dich einwirken, dass du anpassungsfähig sind, dass sie verwendest im Prozess der Veränderung.

00:12:18: Diese Art von Beweglichkeit.

00:12:24: Und Entspannung hat nichts mit Last zu tun, das ist es nicht.

00:12:28: Unsere zweite Qualität und Elastizität, alles bewegt sich in Wellen, in Viralen... Da ist nix hartes.

00:12:41: aber es ist auch nicht dass da nix ist wie ein Feder, wie Gummis der sich anpasst und wieder zurückkehrt.

00:12:58: Das

00:13:04: war's auch schon wieder mit dieser Folge.

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00:13:13: Bis zum nächsten Mal, tschüss!