we move people - Dein Podcast für Körper, Herz und Verstand

Transkript

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00:00:03: Herzlich willkommen zu unserem WTU-Podcast We Move People, den Podcast für Körper, Herz und Verstand.

00:00:11: Wir sind Alfred Johannes Neudorfer und Rosa Farante Bannera.

00:00:15: Unter unserem Podcast beschäftigen wir uns mit den Themen persönliche Weiterentwicklung, Gesundheit,

00:00:22: Kampfkost,

00:00:23: Philosophie und Menschheit.

00:00:28: Ich habe gerade in einem Buch von Idrischad, da gibt es immer so Tages-Aphorismen und Mini-Kurzgeschichten.

00:00:39: Und ja, von Mula usw.

00:00:42: gelesen... Also willst du beides das Ei und das Omelette?

00:00:50: Also ein sehr kurzer Satz.

00:00:52: Ich mache das immer so.

00:00:53: morgens les ich immer einen Tagessatz oder Zitat oder Kurzgeschichte mehr durch Denke ich dann den Tag drüber nach?

00:01:01: Ja, liegt ja hier.

00:01:01: Ich seh' doch genau dreihundertfünfundsechzig fürs ganze Jahr.

00:01:04: Genau!

00:01:04: Dann gib's bei Amazon.

00:01:05: Es war auf Englisch aber Idrischar dreihundertfünfundsächzig und das ist halt auch so... Also da werden so Muster von der menschlichen... ...Züche vom menschlichem Verhalten umschrieben und...

00:01:21: Und zwar wie es halt bei Idrischer im Zufilmeister Tradition wirklich is'.

00:01:28: beiden Richtungen interpretiert war.

00:01:30: Nicht nur, es ist pothosiv und negativ dieser Satz!

00:01:35: Wenn wir jetzt mal die negativen Sache im Menschenwohl nicht mehr alles?

00:01:40: Was is' Ei', was is' Omelette'?

00:01:41: Das sind zwei verschiedene Zustände, die sich bei der Gleisungssache ausschließen.

00:01:47: Wenn ein Ei ein Ei is'es, ist im Zustand des Ei-Es, ist es aber verändert, transformiert in den

00:01:53: MS.".

00:01:54: Aufgeschlagen wurde, eine Pfanne reingegeben wurde.

00:01:57: Weiterverarbeitet wurde.

00:01:58: Wurde wird es zum Omelette verändert und das Omelett kann nicht mehr zum Ei werden.

00:02:04: Es ist so ein veränderter Zustand.

00:02:06: Gewisse Veränderungen sind auch nicht mehr umkehrbar.

00:02:10: also wenn du einmal einen Omelettes hast den kannst du aus dem Omeletten nicht mehr ein rohes Ei in der Schale machen.

00:02:15: Ist nicht

00:02:16: möglich.

00:02:16: Eine wirkliche Veränderung ist nicht unkehrbar.

00:02:19: dass jetzt die Schlussfolgerung draus der Mensch verändert sich permanent.

00:02:25: Er kann nicht auf das zurück, wovon er sich weg verändert hat.

00:02:29: Er kann aber sehr wohl seine Veränderung steuern.

00:02:32: also die Koordinator sind veränderungsfestig.

00:02:34: Sollten wir auch ganz genau überlegen.

00:02:37: Das Sinn eines Eis könnte man sagen wenn ein Ei eher nervös ist betrachtet ist dass man draus etwa einen Verzehr macht.

00:02:44: Also eine positive Transformation um Eis einer positiven Nutzung zuzuführen.

00:02:52: Ich könnt das Ei ja auch in die Wand werfen.

00:02:56: Willst du Ei oder an die Wand geworfenes Ei?

00:02:59: Ist an der Wand geworfene kann es nicht mehr in das Ei, in der Schale zurückgehen.

00:03:02: Oder

00:03:02: ich verarbeite es gar nicht und entfüttert es früher da später.

00:03:06: Also es kann auch nicht ein Leben lang dieses rohe Ei bleiben.

00:03:09: also dann hat's auch kein Nutzen mehr.

00:03:11: Und

00:03:12: In der Veränderung ist noch ein Bild drinnen.

00:03:14: um es zu nützen muss man die Schale zerbrechen.

00:03:17: Die Schale schützt ja das Ei.

00:03:21: Um es zu verändern muss man den Schutz erst mal weggeben.

00:03:25: Der Schutz muss aber auch weggeborgen werden.

00:03:27: Was passiert, wenn man die Schale nie bricht?

00:03:29: Dann verteirbt das ein.

00:03:31: Es kann eine solche Schale nicht aus der Weite existieren!

00:03:34: Man kann nicht sagen ich will mich nicht ändern und ich will dass alles so bleibt... Und ich will zwar noch ein paar andere Dinge dazu, aber ich will mich nicht ändern.

00:03:41: Ich bleib so wie ich bin.

00:03:42: Das steht natürlich nicht!

00:03:44: Genau also jetzt haben wir... Jetzt beschäftigt mir eine Ebene dieser Geschichte und jetzt haben schon eine ganze Menge daraus gebaut.

00:03:50: Natürlich muss man es jetzt mit analogisch auf andere Situationen zu übertragen beginnen.

00:03:56: Wir verändern schon einen Zustand in anderen, aber nichts ist ein endgültiger Zustand.

00:04:00: Alles ist nur ein Übergang im Prozess.

00:04:02: Um uns zu verändern müssen wir etwas aufbrechen.

00:04:06: Das was wir aufgebrochen haben kriegen wir nie wieder zurück.

00:04:08: Was ist denn zum Beispiel dieser Schutz, diese Mauern?

00:04:13: Das sind Konditionierungen das sind Schutzmechanismen im Menschen der Dinge festmachen will wo er sich einmauert gehen.

00:04:21: Rein

00:04:21: materiell gesehen ist man seine Sprache mit der die Welt interpretiert Und in dieser Sprache beginnt der Dinge zu identifizieren, nämlich Dinge um sich herum und auch sich selbst.

00:04:32: Und in sich selbst!

00:04:34: Das beginnt dafür die Wirklichkeit zu halten.

00:04:37: Wenn er das so sehr macht dann ist das eine Eischale den Einzusperr beginnt Ergibt einen gewissen Sinn für eine gewisse Zeit.

00:04:45: wenn ein Kind geboren wird muss es in die Welt hineinsozialisiert werden.

00:04:48: Es braucht aus einer Eichschale Es wird zum Erwachsenen mit der Welt umgehen Aber er muss sich da auch wieder befreien können.

00:04:56: Wenn er dann ideologisch die Eischale hart gemacht hat, dass ich nicht mehr verändern kann... ...dann passiert das im Ei, dass das Ei eben so verderben beginnt.

00:05:04: Das heißt es kann sich nicht mehr weiter transformieren.

00:05:07: Es kann aber auch nicht willkürlich aufgebrochen werden.

00:05:11: So nun man braucht schon ein Rezept ein.

00:05:13: Ein Rezept was kann ich aus dem Ei machen?

00:05:16: Ich kann ja nicht alles!

00:05:16: Ich habe doch ausm Ei keinen Kastenbaum.

00:05:22: Aber wie ich kann verschiedene Sachen Zum Essen, ich kann es mit anderen Dingen verbinden für Nahrung.

00:05:28: Ich kann aus dem Eis selbst Nahrungen machen.

00:05:32: Eier könnte auch rein theoretisch dann nicht mehr Nährung sein weil ein Ei ist ja eigentlich dazu da um neues Lebewesen zu erzeugen wenn das befruchtet ist.

00:05:40: Das ist auch eine Variation.

00:05:41: davor Ist auch mittrennen.

00:05:44: Er zeigt aber auch einen veränderten Zustand der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann

00:05:49: und

00:05:50: ich kann das auch missbrauchen also einer Artgerechten Nutzung zuführen.

00:05:55: Das ist, wenn ich es an die Wand werfe oder wenn ich das verterben lasse also gar nichts damit du.

00:06:01: Das ist der eine.

00:06:02: Wenn man schlummernde Potenziale hat, die man einfach nicht verwendet, weil man sie nicht weiß, weil es eigentlich interessiert und man sich nicht an sich arbeitet.

00:06:09: Und dann verkümmern diese Dinge in Menschen und kommen nicht zur Entfaltung für das was der Mensch da ist.

00:06:16: Gewisse Dinge kann man eben nur in einem gewissen Zeitfenster im Leben wirklich entwickeln.

00:06:21: Das heißt nicht dass es immer zu spät ist aber gewisse Sachen gibt es.

00:06:25: einen alten Grundsatz was Händchen nicht lernen kann Hans nie mehr lernen.

00:06:28: Da ist etwas da, man kann schon immer wieder was lernen.

00:06:31: Aber wenn man grundlegende Dinge zur richtigen Zeit versäumt, wird es sehr, sehr schwer.

00:06:35: Es gibt gewisse Zeitfenster und manchmal schließen sich diese Fenster auch.

00:06:38: Genau oder es wird sehr viel schwerer.

00:06:41: Nehmen wir ein Musikinstrument!

00:06:43: Ist natürlich ganz leicht, wenn du ganz jung bist.

00:06:46: Natürlich kannst du aus alter Mensches auch lernen aber es wird halt viel länger dauern.

00:06:50: Wenn du zum Beispiel was anderes im anderen Bereich schon Disziplin gelernt hast... Hingabe gelernt hast.

00:06:57: Psychologische Hürden überwunden hast, was du halt durch Phasen gehst, wo du Tiefs hast, Motivationslöcher hast und trotzdem weitermachen hast, dann hast du trotzdem schon etwas in dir erarbeitet und entwickelt, was dir auch hilft wenn man im fortgeschrittenen Alter mit einem Musikinstrument beginnt?

00:07:12: Du hast schon etwas an dir ein Willen etwas entwickelt.

00:07:16: Natürlich ist es schwieriger von der Aufmerksamkeit wenn man zum Beispiel keine Noten lesen kann oder grundlegende Dinge einfach nicht hat, die man sich erst mühselig erarbeiten muss.

00:07:26: Das beim Erwachsen viel, viel schwieriger als vom Kind.

00:07:30: Wenn du etwas lernst, nämlich bei der Musik, du wirst Geige lernen.

00:07:35: natürlich gibt's da die Geige es gibt die Noten aber um das zu lernen brauchst du etwas was mit dem gar nichts zu tun hat Nämlich die Konsequenz, den Willen und die persönliche Kraft das durchzuziehen.

00:07:47: Du musst dir also das aneignen um in der Form, dass du mit tun zu können.

00:07:51: Da ist auch in diesem Analog mit dem Ei wieder mit drinnen weil du hast ein Ei Und dann gibt es einen Omelett.

00:08:01: dazwischen Ist etwas wie ein Rezept.

00:08:05: Du musst wissen wie entsteht aus dem Ei ein Omelette?

00:08:09: Und damit du dieses Wissen hast brauchst eine Etwas wie Willen Weil du musstest dir ja das angeeignet haben.

00:08:15: Das liegt dazwischen.

00:08:20: Ja.

00:08:20: So, jetzt haben aber die zweite Seite noch gar nicht betrachtet.

00:08:23: Das wird's die Seite.

00:08:24: Zustände sind Übergänge und man kann nicht beides sein.

00:08:32: Und das ist nur die halbe Wahrheit weil im Prinzip jeder Neuzustand wieder allein hat sich das Gleiche.

00:08:42: Aber es ist wieder ein Zustand der aufgebrochen werden muss um sich zu transformieren.

00:08:48: Natürlich aus dem Omelette, was ist die Transformation des Omelettes?

00:08:52: Es wird nämlich immer komplexer.

00:08:54: Du isst das Komplett.

00:08:56: entweder wirfst du es weg oder du isst nicht.

00:08:58: Oder wenn du es weggwirfst, wird er es verrotten und wird damit zur Nahrung in der Natur übergehen.

00:09:07: Ist du es, wird den Körper notwendige Bestandteile daraus herausziehen und sich einverleiten also weiter transformieren die nächste Transformationsstufe.

00:09:17: Damit das passieren kann, muss das umlett zerstört werden.

00:09:22: im negativen Sinn.

00:09:23: nicht negativ sondern ist es mal negativ dass es wieder ohne Mensch das Zwischenstufel in der Natur zurück hat, im positiven Sinn, dass Teile davon zum Menschen werden, Teile stoßen auch wieder artig und gehen auch wieder sofort in den Natur zurück und hinten in der natur weiter und das sind Menschen!

00:09:39: Und schon ist das neue einstanden.

00:09:43: Das Omelette kann auch nicht in der Form bleiben.

00:09:45: Nichts kann bleiben,

00:09:46: nein!

00:09:46: Also du bist eigentlich immer Ei und Omelett.

00:09:49: Das ist die zweite Botschaft in denen.

00:09:52: aber damit du immer Ei-und Omelettes bist brauchst du wieder den Plan dahinter.

00:09:56: Du brauchst eine Idee sonst führst du es nicht richtig.

00:09:59: Sonst führste es immer nur in dein Kreis von alleine kehrt das immer noch in deinen Naturkreis auf zurück.

00:10:05: Damit es weiter transformiert wird und nicht gleich in den Kreislauf zurückkehr, braucht man die Idee.

00:10:11: Man braucht die Absicht, man braucht den Plan.

00:10:18: Denn wenn ich etwas aufbreche, brauche auch die Koordinaten wo es hin soll.

00:10:23: Ja so wie wenn die Leute sagen ja, wenn ich diese Konditionierung los werde... ...ja aber was machst du denn dann?

00:10:29: Also dann hast du vielleicht einen freierer Zustand, aber noch halt nicht die Koordinate naßt.

00:10:33: also...

00:10:33: Na er ist da nicht frei, er ist willkürlich!

00:10:36: Der ist gleiche, die Konditionierung kann man als Ei betrachten.

00:10:40: Da ist etwas konserviert.

00:10:42: Konserviert, bis du damit umgehen kannst, die Eischale loszulassen zu zertrömmern.

00:10:48: Damit du das dann in der richtigen Weise verwenden kannst mit einer richtigen Konditionsante.

00:10:52: Die Kondizine hat zum Teil auch Sinn!

00:10:55: Ist ja auch ein Schutz, ne?

00:10:57: Und das ist auch so.

00:10:57: Das erinnere mich auch ein bisschen an dieses Bild.

00:11:00: Also es sind ja diese ganzen Geschichten, Aphorismen oder setzte Zitate oder Mulanasrudin-Geschichten.

00:11:07: Man kann sie sehen als... also man kann Psychologe steuten, man kann das energetische Muster dahinter deuten und man kann auch sehen dass das quasi Naturgesetze sind die wir überall in der Natur finden.

00:11:19: Also zum Beispiel dieses Bild mit der Raube und dem Schmetterling, also die Raube muss sich ja halt auch durch diesen Kokon durchkämpfen um dann zum Schmetternling werden zu können.

00:11:32: Also beides kann nicht parallel existieren.

00:11:34: Die Braube kann ich sagen Ich bleib braupe und will schmetterlingen werden Auch wenn man sich eine Raube anguckt noch gar nicht erahnen könnte dass daraus mal irgendwann ein Schmettersling werden könnte.

00:11:45: Das sieht man in der Raubbe halt nicht an.

00:11:49: Gleichzeitig muss die Raubbe halt ihre bequeme Behausung aufgeben und erst mal durch einen schwerzhaften Prozess, durch ein Kraftakt, durch den Kampf durchgehen um sich aus diesem Kokon raus zu befreien.

00:12:02: Um dann in eine neue Form transformiert überzugehen sozusagen.

00:12:06: Es ist ja ein ganz schönes Bild also wird es auch weltweit eigentlich verwendet für den Menschen weil seine menschenkörper sieht man vielleicht nicht an.

00:12:14: das ist die Raupel der Mensch wie er sich wahrnimmt Der Schmetterling, der da drinnen womöglich heranwächst energetisch gesehen ist nicht zu sehen.

00:12:27: Ja deshalb schlummern ja so viele Potenziale die halt durch Anstrengung, durch Mühe, durch Kampf, durch Kraftakt

00:12:40: Und durch diesen Kampf, dass die Raube zum Schmetterling wird ist ganz wichtig.

00:12:45: Oder dass das Küken aus dem Ei herauskommt, dass es sich durch die Schale hindurchkämpft.

00:12:50: Dieser Kampf ist klar so wie ich vorhin gemeint habe was ihm erst den Willen um die Kraft gibt in der neuen Existenz Form agieren zu können überleben zu können.

00:13:05: Das bringt das Rezept für die nächste Stufe und die Trondlagen.

00:13:12: Und was ich da auch schön dran finde an diesem Satz ist halt, dass es auch klar ist, dass manche Dinge einfach nicht miteinander vereinbar sind.

00:13:19: Also manche Menschen denken halt, man kann alles willkürlich miteinander mischen.

00:13:24: Man kann alles kreuz und quer durcheinander würfeln ja dann entsteht halt Verwirrung und denn entsteht keine Klarheit, keine klare Entscheidung.

00:13:34: also manche Dienel sind halt nicht miteinander beeinbar.

00:13:38: Auch das muss man erkennen und akzeptieren, dass halt nicht gleichzeitig existieren können.

00:13:46: Ist ja ganz klar, wenn ich hier nach rechts rüber gehe dann komme mich nicht links im Zimmer an.

00:13:55: Da könnte man sagen, wir gehen die ganze Welt um und wohnen gestern.

00:13:58: Lass mal weg!

00:14:01: Also ich kann nicht in beide Richtungen gleichzeitig gehen ist nicht möglich.

00:14:06: Und das was mir links begegnen würde Begegnet mir nicht, dass mein Rechtsbegegnung wird und umgekehrt.

00:14:12: Das eine schließt das andere raus.

00:14:14: Und es gibt Dinge die arbeiten gegeneinander, die widersprechen sich.

00:14:18: Und das kann man nicht gleichzeitig tun.

00:14:20: Ich habe wenn ich Autofahrer befrüher wusste wo alle mit Schaltgetriebe waren... ...ich kann nicht bremsen und Kass geben gleichzeitig.

00:14:31: Das schließs sich aus!

00:14:32: Kann ich schon?

00:14:32: Aber was mache ich da?

00:14:34: Da nominiere ich alles.

00:14:37: Und im Übertragen, jetzt beginne ich die verkehrten Sachen zu mischen.

00:14:40: Dann rohniere ich es!

00:14:41: Wenn ich willkürlich Lebensmittel zusammenmische und denke ist ja alles Lebensmittel dann erzeihe ich etwas was nicht genießbar ist

00:14:49: Selbst wenn du jetzt von einem Rezept alle die richtigen korrekten Zutaten hast und du hast die gleich ganzen richtigen Zutat in der richtigen Menge vor dir liegen und du gibst in einer verkehrtem Reihenfolge zusammen Denn wird auch nicht das am Ende das Gericht rauskommen, was du da aus Zauber haben

00:15:08: willst.

00:15:08: Die Reihenfolge!

00:15:09: Die Temperatur die Menge... Alles muss aufeinander abgestimmt.

00:15:14: Das nehmen wir das Rezept.

00:15:15: Das ist beim banalen Essen so.

00:15:18: Es ist nicht nur beim banalessen so es in jeder Lebenssituation so.

00:15:23: Nur da wird es oft dann abgestritten.

00:15:26: Man sagt na kümmer alles durcheinander mischen.

00:15:28: Das is ja frei, dass iß.

00:15:31: Na das ist nicht frei.

00:15:32: Das

00:15:34: ist was auch in der Kampfkunst-Szene zum Teil gemacht wird.

00:15:37: Alles wie ein Cremaladen durcheinander zu würfeln, weil sie halt nicht die Einsicht und das Verständnis haben, dass aus dem Wing Chun rauszuziehen, was dem inne wohnt?

00:15:47: Weil da ist alles drin enthalten!

00:15:48: Das ist vollständig.

00:15:50: Da sind Waffen enthalten.

00:15:51: man kann mit den Btu-Prinzipien, mit den Wing Chun Prinzipien, kann man mit Waffen üben... Man kann damit alles machen.

00:15:58: nur ja ihre Trübsichtigkeit führt halt dazu, dass sie das nicht erkennen können.

00:16:05: Und dann denken Sie, Sie müssen überall noch Dinge hinzufügen, weil Sie das Gefühl haben, dass es unvollständig ist?

00:16:12: Ja und mit der Absicht mich das zu tun, weil meistens wollen wir jetzt einfach ein Wettkampf oder für eine Quasi-Schlägerei und wenn sie auf dieser Stufe bewegen, ja ... aber wie die Jovi schon bewegt sich nicht auf diese Stufe.

00:16:29: damit haben wir nichts zu tun.

00:16:30: Diesem Zweck wollen wir nicht dienen.

00:16:33: Der meinste Zweck, der wir dienen wollen ist die Sicherheit der menschlichen Entwicklung.

00:16:40: Was wieder mit der Sicherheit zusammenhängt.

00:16:44: Super!

00:16:44: Also entscheide dich entweder Ei oder Omelette nicht beides gleichzeitig.

00:16:49: Du musst das Ei opfern.

00:16:51: Das ist da ja auch noch drinne, ne?

00:16:53: Du musst ein Opfer bringen wenn du dich entwickeln transformieren möchtest.

00:16:59: Dann musst du etwas opfern!

00:17:00: Nein sie wollen so bleiben wie ich bin aber ich will ein anderes Ergebnis haben.

00:17:07: Ja

00:17:08: es ist schwierig sich vom Jäger und Sammler zu lösen.

00:17:12: Man denkt, man will alles was Neues dazu haben.

00:17:16: Aber man will sich nicht bewegen und halt sich nicht bemühen und anstrengen und nichts opfern.

00:17:21: Man

00:17:21: muss um jede uns Hamlet zum Reisen bewerben.

00:17:26: Schöne Schlusswort!

00:17:28: Denn vielen Dank heute fürs Zuhören.

00:17:30: und bis zum nächsten Mal, ciao!

00:17:32: Tschüss!