AJN & RFB
00:00:03: Herzlich willkommen zu unserem WTU-Podcast We Move People, den Podcast für Körper, Herz und Verstand.
00:00:11: Wir sind Alfred Johannes Neudorfer und Rosa Farante Bannera.
00:00:15: Unter unserem Podcast beschäftigen wir uns mit den Themen persönliche Weiterentwicklung, Gesundheit,
00:00:22: Kampfkost,
00:00:23: Philosophie und Menschheit.
00:00:34: Heute geht es mal um Synapsen, kognitives Denken, Musterdenken.
00:00:40: Metacognitiv-Denken.
00:00:43: Es ist ja manchmal so, dass man das Gefühl hat im Alltag der Mensch, die denkt nicht weiter als den Kuh springt.
00:00:53: Da merkst du wirklich, es kommen anscheinend Informationen... Also derjenige hört Information oder liest etwas, aber er nimmt es nicht im Hirn auf und versteht auch nicht was das jetzt konkret bedeutet.
00:01:07: Ja also die denken nicht einen Schritt weiter.
00:01:10: Sie kennen die Zusammenhänge nicht und sie kennen den Sinn an der Sache nicht in dem Moment.
00:01:16: natürlich kann er lesen Aber er versteht es halt nicht mehr.
00:01:22: Das war nicht mal dass ihm großen Zusammenhang erkennt.
00:01:25: Kognitives Denken an sich hat natürlich mit allem zu tun, mit Denken erinnern und wahrnehmen.
00:01:32: Und in der Vernetzung von dem Ganzen hast du auch noch metakognitiver Wein, die erst eben wenn man metakkognitiv denkt ist, man kann das eigene Denken reflektieren.
00:01:41: Das ist eine Stufe drüber.
00:01:43: ich denke über das eigene denken oder ich weiss über das eigenes Wissen, dass es ein Stuf wird.
00:01:49: rüber gehen wir nachher noch drauf ein.
00:01:53: Womit erledigen wir das ja täglich.
00:01:59: Wieso ist es zuerst nicht möglich, dass man das was man im VTU schon übt eigentlich nicht machen kann wenn man beginnt?
00:02:08: Weil etwas Grundlegendes fehlt!
00:02:11: Alles was wir machen hat mit einer Gehirnstruktur also in der Synapsenbildung im Gehirnsortor Wenn wir eine Sprache lernen, wenn wir eine alte Sprache lernen und wenn wir Musikinstrument lernen.
00:02:21: Wenn wir bewegen wird sein Don't, Neues Lernen heißt nicht dass ich mit der vorhandentlicheren Struktur etwas anderes mache.
00:02:31: das nimmt man nicht lernen Das ist Informationssammel, sondern dass man neue Wege im Gehirn schafft und dann eine vernetzungen, eine neuronale Vernetzung im Körper zeigt auf Notwendigkeit.
00:02:43: Und aufgrund von dem dann anders agieren kann!
00:02:46: Das ist es, das ist Lernen.
00:02:50: Ich nehme z.B.
00:02:51: immer WDU-Winchung, wir kommen aus einem WDu-Winchung.
00:02:53: Aus diesem Grund ist er auf Winchung so genial.
00:02:55: Aus dem Grund heißt er das erste Movement würde die Reformen nennen... ...die kleine Idee Die kleine Idee der menschlichen Bewegung, die kleine Idee des Weges eine neue kleine Idee schaffen.
00:03:07: Also neu Synapsen bauen und Neuvernetzung im Körper bauen.
00:03:11: erst dadurch wird es möglich.
00:03:13: Die meisten Übungen, die wir haben erzeugen einen neuen Gehirnstruktur und diese neue Gehirnsstruktur mit einer neuen neuronalen Vernetzung.
00:03:22: unsere Gliedmasse macht uns erst möglich dass wir andere wege gehen können Und das ist lernen und das ist kognitive Fähigkeiten.
00:03:30: Hat man natürlich auch damit zu tun, wenn man kognitiver Fähigkeit hat?
00:03:34: Hat was mit Mustererkennung zu tun.
00:03:37: Intelligenz ist für mich nicht viele Daten die man auswendig gelernt hat erzählen können sondern Muster erkennen dass ich... es existierte nichts isoliert.
00:03:52: alles existierte ja in Mustern die minder anderen interagieren und sich wandeln.
00:03:58: Kognitiveres Denken und dann mehr der Kognitive senden hat damit zu tun, wie weit erkenne ich diese Muster- und die Interaktion dieser Muster untereinander.
00:04:07: Wie ein guter Schachspieler!
00:04:08: Der sieht nicht einen Zug... ...der sieht ein Muster innerhalb dessen er agiert Und das unterscheidet Menschen.
00:04:17: Du sagst den Menschen was?
00:04:19: Einer schafft kognitiv ums nächste Eck zu denken einen Zusammenhang zu erkennen.
00:04:25: Ein anderer sieht nur die isolierte Aktion.
00:04:28: Das ist, würde man Vetyo Rinjo machen.
00:04:30: Einer sieht nur einen Ablauf – ein Angriff eine Abwehr!
00:04:34: Ein Angriff einer Abwehr.
00:04:39: Und aus dem Grund ist so wichtig dass wir viele viele Sachen machen die uns Rehehirnstruktur bauen und die Synapsen bilden weil erst dadurch beginnen wir etwas zu verändern.
00:04:51: Auf das kann unsere Psyche unser Geist uns dann zugreifen.
00:04:54: was Werkzeug verwenden ist es nicht.
00:04:56: da kann man's nicht tun.
00:04:57: Du verwenden es immer viele verschiedene Begriffe.
00:05:01: Jetzt für mich nochmal interessieren, klares Denken, Schafsinnigkeit, kognitives Denken ist das Gleiche?
00:05:08: Also Schafsinnigkeit ist noch ein bisschen was anderes wie klares denken... Es geht
00:05:14: in die gleiche Richtung!
00:05:15: Es ist nicht deckungsgleich.
00:05:17: Klares Denk ist sowas wie der erste Stufe dass man objekt Denkt, dass man nicht subjektiv emotional entfindet wenn man eine Sache beschreibt.
00:05:27: Sonst beginnt man sich zu verfälschen.
00:05:33: Und dann beginnt die Situation mit seiner Emotion die man empfunden hat zu verwechseln.
00:05:38: Das ist das Gegenteil von klaren Denken.
00:05:40: Um klar zu denken brauchst du gewisse Gehirnsynapsen.
00:05:45: Dass klare Denken auf hohe Qualitätsstufe gebracht, erzeugt Schafsinnigkeit.
00:05:52: Was ist Schafsinnigkeit?
00:05:54: Ich sehe etwas und ich beginne das Zusammenhänge, dass Musster zu erkennen in dem es aufgetreten ist und kann über die ganze Situation etwas zu erzählen beginnen, die nicht offensichtlich ist.
00:06:06: Das wird nicht mal scharfsinnig sein!
00:06:08: Da sieht einer etwas was ein anderer nichts sieht.
00:06:11: Nicht erkennt.
00:06:11: Wieso erkennt er's nicht?
00:06:13: Im Feld... ...die Struktur in seinen... in seinem materiellen Denkinstrument im Gehirn, dass er es erkennt.
00:06:23: Also müsste das verändern nicht weil er sie nicht erzählt hat?
00:06:26: Nein, er kennt es nicht!
00:06:30: Und das Dänke ist so wichtig, dass man's denken schult also dass man kognitive Denkwerk hat.
00:06:34: Ja vor allem das Schlimme ist ja... Man hat ja irgendwie das Gefühl, dass das Denken immer mehr abflacht, also dass die Menschen mal weniger verstehen und dass man Dinge noch weiter runterbrechen muss, noch mehr vereinfachen muss.
00:06:48: Ich glaube, das liegt ja auch daran dadurch dass das Denken nicht mehr so geschult wird.
00:06:53: Beziehungsweise viele technologische Möglichkeiten es gibt die einen auch Denkleistung natürlich abnehmen.
00:07:02: Wenn man dann irgendwie nicht mehr selber denkt, dann verlernt man ja auch das Denkendes reflektieren und diese ganzen Sachen.
00:07:09: Und dann flacht das Denhen immer mehr ab.
00:07:11: also wenn man halt ein Großteil der Zeit sich in Aufmerksamkeit zerstreut in irgendwelchen Medien herum scrollt oder die künstliche Intelligenz jetzt auch noch das Denken übernimmt, dann passiert ja immer weniger Eigenleistung im Gehirn.
00:07:29: Es werden da zwei Sachen verwechselt.
00:07:31: Hier gibt es einen schönen Satz.
00:07:33: Wenn man etwas wirklich kann wird es einfach und leicht so.
00:07:37: aber man darf bei diesem Satz etwas nicht übersehen wenn man es wirklich kann.
00:07:43: Endstufe!
00:07:44: Es ist ein Endresultat von etwas.
00:07:46: Wieso ist es ein Endresultat?
00:07:48: Weil ich dann in mir die knockkognitiven Denkfähigkeiten erzeugt habe, dass es eine Situation aufs die einfachste Funktion zu reduzieren beginnt.
00:07:58: Aber das steht nicht am Beginn!
00:07:59: Das befreie mich nicht davon dieses Endresults erst mal zu erzeugen.
00:08:05: Deshalb wie sie oft sieht man heute... Es ist gewisse Länder fahren, da sind wir schon wieder zurück weil Sie die Ergebnisse sehen, dass man Handschrift abgeschafft hat und nur noch ein Biss hergegeben hat.
00:08:18: Ist mal drauf gekommen, nach einigen Jahren der ersten Länder fahren ja das wieder zurück.
00:08:22: Ups!
00:08:23: Da passiert was im Denken, der Gedenkmöglichkeit verloren.
00:08:26: Ja natürlich die Handschrift hat schon anderen Werten.
00:08:28: Was im Gehirn alles passiert wenn wir mit der Hand schreiben?
00:08:33: Wenn man... Nur dass da durchlernen, was die meisten auch nicht mehr machen Das ist wie zweidimensional in den Gehirnen, das ist wie herumschieben.
00:08:40: aber wenn man zu schreiben beginnt Da leuchtet das ganze Gehirn.
00:08:45: Es werden Synapsen gebaut, deshalb eine Schrift verändert sich im Laufe des Lebens sie wird immer... Sie beginnt immer mehr was mit dem japanes Graschriff bezeichnet, sie beginnt es immer mehr aufzulösen.
00:08:55: wie so?
00:08:56: weil das Gehirnen immer weniger braucht um die Muster zu erkennen.
00:09:01: Ein Sechzigjährer schreibt in der Regel nicht mehr wie ein Zirksjahriger Im Mustern zu denken.
00:09:15: Das Gehirn denkt im Mustern, deshalb ist sie auch so... Sie kriegt ja diese schöne Bilder wenn man die Buchstaben durcheinander wirft und verwechselt.
00:09:21: das Gehirnen kann den Decks gießen.
00:09:22: wieso?
00:09:23: Es ist auf Muster erkennen!
00:09:24: Das ist Intelligenz.
00:09:27: Und vieles, die alten Sprachen zum Beispiel hatten ja nicht so sehr den Sinn dass um mit den alten Sprachen kommuniziert hat.
00:09:32: nein aber sie haben Synapse im Gehirne erzeugt.
00:09:36: Vieles, was wir machen hat nicht einen direkten Wert in dem wir es dann mit dem tun.
00:09:41: Sondern es erzeugt in uns Möglichkeiten die uns überhaupt zur Verfügung stehen.
00:09:45: Gut also das ist klar und offensichtlich dass man durch ein Musikinstrument zum Beispiel Klavier spielen indem man handschriftlich schreibt zb notiz bücher ja dass man vielleicht eine Sprache lernt dass man weht juring schon lernen dass man sehen absen bildet das ist Klar.
00:10:02: Jetzt würde mich mal interessieren, wie kann man denn lernen, Muster zu erkennen und um die Ecke zu denken?
00:10:08: Also dieses wirklich nicht nur den nächsten Schritt sondern die nächsten fünf Schritte zu denken einzukalkulieren.
00:10:14: Und halt ja dieses berühmte Umdie-Ecke-Denken oder dieses...
00:10:18: Indirekt!
00:10:19: Immer noch indirekt.
00:10:20: Denk für ihm schon.
00:10:21: du machst die Übungen, du machst Übung, du baust Gehirnstruktur der zeigst neue und alle Vernetzung.
00:10:27: und plötzlich gibt es diesen AHA Effekt.
00:10:28: Boxy beginnst da etwas zu sehen was immer da war.
00:10:32: Du hast es aber nicht gesehen?
00:10:33: Mhm.
00:10:33: Was ja dem Wettjoven schon ununterbrochen eine Schüler, wenn er in der richtigen Weise mit ... Wenn er nicht automatisiert!
00:10:40: Weil automatisieren heißt ja wieder ich stelle mich hin macht das Movement oder mache die Partnerübung und ich mach so ne Maschine.
00:10:47: Nein dann verändere ich nicht meine Gehirnstruktur Ich baue keine Synapsen Passiert permanent Und immer dann wenn etwas sich zusammenfügt beginne ich draußen.
00:10:57: Die Struktur das musst du zu erkennen.
00:10:59: Das ist ein permanenter Prozess, der immer stärker wird.
00:11:03: Wenn du in diesem Spiel trennen bleibst indem du da einen Synapsen bildest und Vernetzung im Körper erzeugst Sobald du automatisierst Ist nicht nur dass es gleich bleibt dann beginnt das wieder sich zurück zu bilden.
00:11:16: Das ist wie ein Muster den du auch trainieren musst.
00:11:21: Was viele Menschen immer weniger tun Weil es gibt natürlich die Technik Befreit uns von vielen Sachen.
00:11:29: sie Wir dürfen aber nicht übersehen, sie macht uns so vieles leichter.
00:11:33: Aber wir müssen uns schon betrachten.
00:11:35: was sind?
00:11:35: Wir sind ein physischer Körper!
00:11:37: Wir sind eine Art Primat, wir brauchen gewisse Anreize die wir in uns erzeugen damit wir auch Qualität an uns erzeigen.
00:11:46: weil nur wenn ganz blöd gesagt könnte man sich herum biemen in der Welt gehe ich dann nicht mehr.
00:11:56: Was passiert da mit meiner Struktur, mit meiner Muskulatur?
00:11:59: Dann bin ich nicht mehr fähig zu gehen.
00:12:01: Werde ich dann so ein Fleisch gelost der nur noch dort hängt und sich herumwiegt?
00:12:04: Nein das wäre nicht besonders gesund oder?
00:12:06: Mhm So gleicher passiert aber mit unserem Gehirn.
00:12:09: Ja Es hängt ja nicht von der Größe des Gehirns ab es gehängt von der Synapsenbildung im Gehirne ab.
00:12:16: Deshalb ist hier ein rabes und kluger Vogel weil er so eine enorme Synapsentbildung in den Gehirnen hat.
00:12:21: Das Gehirner ist nicht so groß Aber die Synapsensbildung ist so einer.
00:12:25: Der ist überhaupt hochintelligent.
00:12:28: Ich habe aber nichts von zehn Kilogramm, wo drinnen nix vernetzt ist.
00:12:35: Und diese unglaubliche Vernetzung, die eheminimal ist im menschlichen Gehirn noch zu seinem Potenzial müssen uns vorstellen wie wir dieses Potential ausgeschöpft hätten welche Welt wir dann wahrnehmen würden.
00:12:47: Aber das muss man, wir müssen natürlich die Anreize geben dass das passiert in uns Trainer.
00:12:51: Was
00:12:51: ich auch finde was sehr hilft für dieses Muster-Denken diese Mustererkennung ist sich mit diesen der Geschichten zu beschäftigen aus der Tradition zum Beispiel auch unter anderem mit diesen Geschichten von Mulanasrudin weil sie erst mal offensichtlich irgendwie nur per Ernte ein Witz am Ende haben.
00:13:09: aber wenn man länger drüber nachdenkt immer wieder ja eigentlich ein neues menschliches Muster erkennt Und dann auch halt sehen kann, wo ist mir das im Leben schon mal begegnet?
00:13:20: Vielleicht auch an mir selber als Eigenschaft.
00:13:22: An mir selbst in manchen Situationen und es wird natürlich so absurd übertrieben dass man das manchmal denn schon lächerlich findet und denkt Das ist ja jetzt total übertrieben.
00:13:31: aber man erkennt das denn auch selber aus eigener Erfahrung in anderen Situationen Im leben.
00:13:37: und dann beginn wir nämlich so mustermäßig zu denken sieht man nicht nur die oberflächliche erste offensichtliche erscheinung dieser leer Geschichte, aha ist ja lustig.
00:13:47: Sondern dann erkennt man halt ganz andere Ebenen noch.
00:13:50: Genau richtig!
00:13:52: In dem Sinn und in der zweiten Sinn warum es wichtig ist dass man sich selbst reflektiert das man vielleicht den heutigen Tag am Abend rekapituliert.
00:14:00: Das heißt auch ich beginne die Muster zu erkennen nachdem ich agiere um das ich einen Plan für morgen auf meine Zukunft habe damit ich etwas im Jahr zeigen muss dass diese Muster der Vergangenheit für die Zukunft abändert.
00:14:13: Das heißt, ich beginne da drinnen in meinem Gehirn was zu ändern.
00:14:18: Und ich lieb nicht da.
00:14:19: heute schlafe ich ein, morgen wache ich auf, heute schlaf ich ein und morgen wach ich auf... ...und ich reflektiere nichts!
00:14:23: Das ist die Metae bei der Beginn der Meta eben.
00:14:26: Ich beginne meinen Denken, mein Wissen also das Handeln zu reflektieren weil ich aber es verändern will.
00:14:31: Ich will doch immer den gleichen Ergebnisse erzielen.
00:14:33: Und aus einer anderen Perspektive zum Objektiv von oben sozusagen.
00:14:39: So wir müssen jetzt nämlich los.
00:14:40: deswegen ist jetzt erstmal Schluss für heute.
00:14:43: Also vielen Dank fürs Zuhören.
00:14:44: Bis zum nächsten Mal, tschüss!