we move people - Dein Podcast für Körper, Herz und Verstand

Transkript

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00:00:03: Herzlich willkommen zu unserem WTU-Podcast We Move People, dem Podcast für Körper Herz und Verstand.

00:00:11: Wir sind Alfred Johannes Neudorfer

00:00:13: und Rosa

00:00:14: Farante Bannera.

00:00:15: Unter unserem Podcast beschäftigen

00:00:17: wir uns mit den Themen persönliche Weiterentwicklung, Gesundheit,

00:00:22: Kampfkost,

00:00:23: Philosophie und Menschsein.

00:00:28: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge vom We Move people podcast.

00:00:31: Hallo AJ!

00:00:33: Heute geht es um ein sehr spannendes Video-Wingschungthema und zwar die Doppelmesser.

00:00:38: Wir haben eine Frage bekommen, und zwar geht es einmal darum was ist der Unterschied zwischen den Schmetterlingsmessern und den Doppelnessern?

00:00:48: Und was war zuerst da das?

00:00:51: waffenlose Wingschung oder die Doppelmesser?

00:00:54: Ja, spannende Frage!

00:00:56: Und dazu hast du ja dann gerade so ein Schimpost auch geschrieben auf Facebook und da habe ich gedacht, dass es so spannend ist.

00:01:04: Da müssen wir unbedingt eine Folge zu machen.

00:01:06: Ja also zwei Fragen ums Doppelmesser oder um die Batschamdau?

00:01:12: Ja Batschemdau heißt ja übersetzt.

00:01:15: Also Dau ist ja immer der Weg in

00:01:17: etwa die acht Wege des Messers

00:01:19: genau.

00:01:21: Gehen wir uns erst mal auf den Unterschied zwischen Schmetterlinge und Doppelnesse ein.

00:01:26: In Kinos sind der Schmetterlingsmesser in ganz, ganz vielen verschiedenen Stienen üblich.

00:01:30: Also zwei gleiche Messe und eines wird in der linken und rechten Hand getragen.

00:01:35: Beide haben auch diesen Haken, den wir natürlich beim Doppelmesser auch haben Und ein großer Unterschied ist.

00:01:42: es sind aber zwei Sachen.

00:01:44: Meistens haben die Doppelness auch noch an der Rückseite einen kleinen Haken Und sie sind zwei gleichem Messer.

00:01:54: Die Wing Chun-Messer heißen Doppelmesser, weil sie auf der Innenseite beide Messer flach sind.

00:01:59: Und wenn man diese beiden Flächenmesser aneinander liegt dann ist es praktisch eine Waffe und wirkt wie eine Waffee.

00:02:05: Deshalb heißen Sie ja Doppelnässer!

00:02:07: Der zweite Unterschied dieser kleinen Haken dabei schmetterlich meistens hinten ist für Wing Chun nicht brauchbar da das Messer in der Hand wandert in den Revolvergriff.

00:02:18: Das ist mit diesem Haken nicht möglich aus dem Grund dass Doppelmesser ist eine ganz spezielle Sache.

00:02:25: Es gibt sie natürlich wuchtiger ausgeführt,

00:02:27: d.h.,

00:02:27: dass Sie vorhin ein bisschen breiter werden oder gleich breit nach vorne laufen und es gibt sich schmäler ausgefört, da sie messermäßiger sind.

00:02:34: Heute sind üblich mehr etwas wuchtigere Messer für die Übung.

00:02:38: In der frühen Anwendung waren sie wahrscheinlich schmaler und spitzer.

00:02:45: Da kommen wir zu einer Andenkeresichtgeschichte des Wing-Jong was dann auch mit der zweiten Frage ein bisschen zu tun hat.

00:02:53: Wing Chun ist natürlich, was nach Europa und nach Amerika gekommen ist, die chinesische Ausform des Wing Chun – das schöne Frühlings-, aber die Ursprünge reichen über Tibet in den Orient zurück.

00:03:05: Und da kommt man ganz schnell in einen Assassinenbereich mit einem verdeckenen Messer wo eine unglaubliche Ähnlichkeit an Vorhanden ist, Es sind vor dreihundert Jahren und dann nochmal vor tausend Jahren auch bereits rabische, tibetische Kaufleute über den großen Fluss nach Südkina gekommen.

00:03:26: Und da dürfte etwas von diesem Wissen transportiert worden sein und hat dort neue Formen angenommen.

00:03:31: oder chinesischen Verhältnissen.

00:03:32: Auch unser Name deutet daraufhin der schöne Frühling natürlich der Name einer Frau um dem Prinzip deswegen schon gerecht zu werden.

00:03:40: auf der anderen Seite der Frühling ist die Zeit wo ein Same unter neuen Gegebenheiten zur Neuerblüte Ja, fix.

00:03:47: Wenn man sagt das ist nach China gekommen dann meinen wir nicht die einzelnen Übungen die heute im Wing Chun praktiziert werden weil es geht nie um einzelne Techniken und Übung.

00:03:57: also damit ist jetzt nicht gemeint Lazzau was in den achtziger Jahren in Deutschland Europa entwickelt wurde sondern damit sind oder dies hin um Tausen an.

00:04:06: damit sind die ganzen Prinzipien natürlich gemeint und dass fast dem Wing Chun innewohnt.

00:04:12: Also

00:04:17: Dem Wing Chun wohnt ja ein Grundmotto inne, das auch in China bekannt war.

00:04:22: Wenn im Wing Chun etwas traditionell ist, dann ist es nicht traditionell.

00:04:26: Was ist damit gemeint?

00:04:27: Die Ausformung, die Form entwickelt sich immer aufgrund der Zeit und den äußeren Umständen neu.

00:04:33: Die Innenwohnungsprinzipien bleiben gleich.

00:04:38: Und des Wing Chun ist er... Wenn man sich es mal genau anschaut und da liegt der Unterschied zwischen den vielen, vielen Windschung-Stylen die es in dieser Welt gibt.

00:04:47: Stile sind in der Regel Ausformungen von Verständnis vom Lehrer.

00:04:53: Und da gibt's natürlich die unterschiedlichsten Variationen.

00:04:59: was sie taugen, was sie nicht taugen wofür sie tauchen, wofü sie nicht Taugen muss jeder für sich selber entscheiden.

00:05:05: Tatsache ist auch, dass dem Windschum eine struktur, eine lebendige Struktur inne wohnt.

00:05:10: Nicht nur umsonst heißt das RT erste Form und überländes Movement, Sionidao.

00:05:14: Also die kleine Idee des Kampfes, der menschlichen Bewegung.

00:05:20: Dieses Sionidau wird wie jeder Winkel schon weiß in einem Grundstand aufgeführt.

00:05:25: Es gibt keinen Schritt drinnen, sondern man beginnt den Körper zu vermessen mehr oder weniger.

00:05:32: Man beginnt die Ober- und Gliedmaßenaustralarme aus der Körperstruktur an bestimmten Koordinaten im Raum hineinzuwuchten.

00:05:40: Man schafft die richtige kleine Idee, nämlich auf zwei Ebenen.

00:06:04: mehr oder weniger die Körpermasse in diese Welle hineinzubringen.

00:06:09: Die kleine Idee, weil darauf baut alles auf ist das nicht vorhanden.

00:06:13: Jeder weitere Schritt führt uns schon wieder weg aus dem Binkjong.

00:06:17: und aus dem Grund heißt ja dann Das zweite Movement, die Junkie Brückenarme.

00:06:24: Wir bauen Brücken.

00:06:25: Für die Brücken beginnen wir auch zu bewegen.

00:06:26: Wir beginnen so einen Viel zu bewegend.

00:06:28: Wir machen Schritte und Dritte nach links, Schritte.

00:06:32: Im ersten Teil der Chamco lernen wir die Rotation mit dem Fulling Step.

00:06:36: Da ist noch kein Schritt.

00:06:37: und dann kommen zum nächsten Wing Chun-Moto.

00:06:39: Jeder Schritt ist ein Hildritt, jeder Dritt ist ein Schritt.

00:06:42: Was sagt uns dieses Motto aus?

00:06:43: Eine Anweisung für die Chamco dass im Schritt eine fallende Bewegung drinnen ist also einen Falling Step wo wir Körpermasse rein bringen.

00:06:52: Im Wing Chun schlagen wir nicht mit Muskulatur zu sondern wir bringen die Körpermaße am Ziel zur Wirkung.

00:06:59: Und eins und zweites wichtiges Motto Der Jump Cue, das vierte Gelenk.

00:07:05: Und am vierten Gelenkkappen im Asia die Wirbelsäule verstanden und natürlich was drunter liegt.

00:07:09: Knie, Sprunggelenk, Öfte aber hauptsächlich die Wirbelsäule.

00:07:13: Das heißt die naturliche Bewegung der Wirbelsääule ins Spiel zu bringen als viertes Gelenke.

00:07:19: Das heisst nicht dass in der Sion in der kleine Tee die Wirbelsäule nicht vorhanden ist.

00:07:22: da sollte sie auch nicht ganz steif sein.

00:07:24: Aber es sind noch keine Rotation an den Wirbelsaulen vorhandenen.

00:07:28: Ganz wichtig wenn wir später zur Battschamm Dau kommen baub man das nicht so auf.

00:07:33: hat man in der Batchon Dorn nicht die körperliche Grundstruktur geschaffen.

00:07:37: Die ganz wichtig ist, aus dem Grund vieler wie ein Jungstuhl.

00:07:39: wenn man sich anschaut sieht mal dass sie den Messer kaum innenortiert.

00:07:44: Weil wir einen Messer scharfe Messer in der Anwendung innen rotieren zu lassen müssen diese Messerkörpert-Lieder geworden sein.

00:07:51: und wenn ich sie ihnen rotieren lasse ist diese Wirbelsäuleprägung Grundvoraussetzung.

00:07:56: weil das nicht vorhanden ist schaut es auf auf da setten Sie Angst für Ihren eigenen Messern die sie sehr weit vom Körper weg hatten in einer Schärfstadenposition.

00:08:05: Das nächste, und schon ist ja die Wurden die warmen.

00:08:07: Die Wurdendame ist ja mehr oder weniger Erweiterung der Sinn-und-Down-Champion in anderen Winkeln.

00:08:12: Wir beginnen in verschiedene Richtungen um eine gedachten Gegner oder um einen harten Gegner, die Holzpuppe herumzufallen, um uns herumzubeiden.

00:08:20: Darauf das Ganze nennt wie das Wellenprinzip bis dorthin.

00:08:24: Und dann kommen wir zur Pewchee, die rein vom Spiralprinzip bleibt.

00:08:27: Das baut darauf auf die stoßenden Finger wo die Fingergelenke nicht die öffnende Hand, nein die stoßen der Finger das heißt an die Gliederkette des Menschen.

00:08:36: da ist unten bei den Zehensprunggelenk nie hüfte Wirbelsäule Schulter Ellbogen Handgelenk kommen in der Pewchie die Stoßenfinger also die letzten drei Gelenke Also dann sieben Gelenken was zu einer sehr explosiven Kraft führt.

00:08:51: Dann gibt es im Speziellen noch den Langstock, der ist wirklich in China dazugekommen.

00:08:55: Das sogenannte schwere loose Stock.

00:08:57: das beginnt erstens unsere Bewegung unglaublich präzise zu machen.

00:09:01: zweitens beginnt es uns kraftloser zu arbeiten.

00:09:06: und noch ein paar Sachen mehr, ich spreng hier den Rahmen.

00:09:08: und dann kommen wir zur Königdisziplin im klassischen Wing Chun und auch Ba Chum Dao wo all das zusammenkommt und die ganzen Grundlagen die man von der Xion in Dota Chang Q da wurden damit einen Langstock der Beauty geschaffen haben, damit wir die Batch on Dautey acht Wege des Messers in der Prinzipien-Grechten Wing Chun Variante bewegen können.

00:09:30: Es kommt ja aus den Doppelmessern des Wing Chun, es hat sich daraus ja entfaltet.

00:09:36: Warum braucht man denn diesen ganzen Vorbau?

00:09:39: Liegt das an der heutigen Zeit dass die Menschen heutzutage nicht mehr so natürlich sich bewegen und ich so natürlich leben?

00:09:45: wie's eigentlich also?

00:09:47: oder gab es damals von der Urquelle, wo das herkommt.

00:09:50: Die faltende Messer und die Messerbewegungen, dass das einfach vollkommen ausreichend war?

00:09:57: oder dass man jetzt sagt okay, man setzt jetzt noch mehr auf Körperschulung?

00:10:03: Da mau ich dich einen kleinen Sprung in unsere eigene Kultur, die Robilische machen als auch darauf Missverständnis gibt wenn wir zum Beispiel den Schwertkampf nehmen oder das Fächten.

00:10:14: Heutzutage denkt man, die haben nur mit Waffen gekämpft.

00:10:17: nein es konnte Skirmann gehen Von der Waffe mit allen Distanzen bis in den Bodenkampf.

00:10:24: Der waffenlose Kampf, und der Kampf bis zum Boden hat sich aber aus dem Waffenbewegungen entwickelt auch hier.

00:10:30: Es hat nicht Waffe begonnen, weil man immer Waffe getragen hat.

00:10:35: Man war nicht ohne Waffe unterwegs!

00:10:36: Da waren da stockwahne Waffe Das Saks das Messer war eine Waffe, man hatte immer eine Waffee dabei Und aus dem Grund ist die Waffenlosenverrannte dann aus der Waffe entstanden Weil man ist nicht waffellos rausgegangen Aber man konnte ihn vielleicht nicht immer zugreifen.

00:10:53: Man hat die Waffe verloren, sie wurde genommen oder man war nicht schnell.

00:10:56: Man war in einer Situation wo man die Waffen nicht ziehen konnte und dann hat man sich überlegt was tun wir?

00:11:00: Und es ergibt ja Sinn wenn man die waffe richtig bewegt dass man da die arme wie Waffen bewegt.

00:11:05: Der alte Charakter Meister Fukunakoshi hat schon als Anweisung gegeben bewegt eure Arme und Beine wie Schwärter Und der hatte genau das gemeint, dass ist wenn wir sagen Waffen sind Körpererweiterung.

00:11:17: Das sind nicht Dinge die man nach Hand halten als werden sie fremde Objekte.

00:11:21: Wir müssen sie in unser normales Netz integrieren und damit wir das tun können, müssen wir uns die nötige Gehirnstrutter bauen.

00:11:30: Sonst können wir es nicht tun.

00:11:32: Vor allem du hast ja auch durch die Waffenbewegungen ganz andere Winkel wo wir gleich dazu kommen.

00:11:36: bei meiner nächsten Frage Was du waffendlos gar nicht womit einer der Waffenlosesystemen gelernt hat, kommen mit diesen ganzen Winkeln ja gar nicht klar.

00:11:46: Der ist ja damit überfordert weil er es gar nicht kennt.

00:11:48: Jetzt nämlich zu meiner nächsten Frage.

00:11:50: Bart Schamdauer heißt der Übersetz-Achtwege der Messer.

00:11:53: Den gibt es natürlich sehr oberflächliche Interpretation die sagen naja Bartschamdau also Acht Wege.

00:11:59: das bezieht sich auf die acht Sequenzen weil ursprünglich hatte die Bart Schammdau Acht Sequencen.

00:12:05: Du hast in die WTU die neunte Sequenz reingebracht.

00:12:08: Du meinst aber, dass sich das natürlich noch auf was anderes bezieht.

00:12:12: Also es beziehlt sich nicht nur, dass die Bartschamdauer Acht-Sätze hat oder Acht Sequenzen sondern das beziehe sich noch auf etwas anderes – die Acht?

00:12:20: Wie gesagt, die Achte ist gerne weil bei Europa und in den USA auch ist zuerst mal nicht mal Variante angekommen hauptsächlich Und da war eine Achtsequenz.

00:12:30: Es gibt doch in China Variationen mit zwölf dreizehn sogar mit sechzehn Sequencen.

00:12:35: Also das ist überhaupt nicht durchgängig und die ähnelt sich zum Teil, sind sie auch schon unterschiedlich.

00:12:41: Diese innere Einstimmigkeit stimmt nicht nur hier hat man es hauptsächlich mit der Mann-Variante zu dunkel gehabt und aus dem Grund ist das dann für die Wing Chun Variante genommen worden.

00:12:54: Es bezieht sich natürlich nicht auf acht Sequenzen sondern es bezieht sich auf das Octagramm in dem sich das Messer bewegt wo jetzt da Haken eine ganz wichtige Funktion erfüllt.

00:13:03: Und wie gesagt der Griff, dass die Waffe wird ja nicht in den Griff festgehalten sondern sie wird durch... Wie ich vorhin gesagt habe.

00:13:11: Die Arme werden gewuchtet also wie beitschen in den Raum himmel mehr bewegt und wenn dann auch ein Objekt drinnen ist damit geht es in der Hand nach vorne zu fahren eine Revolvergriffe.

00:13:30: Aus dem Grund ist wichtig wie das Messer geformt ist wo wir am Beginn schon waren.

00:13:35: Wenn man jetzt den Haar nimmt, wir sind ja Daumentiere.

00:13:38: Also unser Gehirn hat sich sehr stark durch unseren Daumen entwickelt diesen fünften Finger der uns unglaublich flexibel macht.

00:13:47: und diese Struktur über den Daumen brauchen wir um das Messer an den Unterarm zu falten.

00:13:55: und aus dem Unterarm raus kann man es im Oktagramm mehr oder weniger herausfalten in einem Acht strahligen Stern.

00:14:04: und deshalb ist es acht Wege des Messers.

00:14:06: Weil du aus Achtrichtungen kommst, diese Messerbewegung?

00:14:09: Ohne die falsche Belegung hätte man nur vier Schnittrichtungen!

00:14:13: So wie die Tomfa.

00:14:13: Genau, ein Alphabet der Gamma Data, diese vier Schaden.

00:14:16: Schon

00:14:16: mit verschiedenen Winkeln aber man hätte nicht... Man könnte es nicht rausdrehen.

00:14:22: und dieses Raustrenn ist ja auch immer... Wer die Batchamtau kennt, die erste Bewegung ist das Teil in der Messer.

00:14:29: Das Teil der Messern ist notwendig weil es ein Doppelmesser ist.

00:14:32: Das ist die erste Bewegung des Teilen der Messers ebenweil es kein Schmetterlings-Messer ist sondern ein Doppelmesser.

00:14:40: Doppelmesser heißt, man legt sie zusammen.

00:14:42: Sie wirken wie eine Waffe und

00:14:43: kann

00:14:43: sich beide... Genau

00:14:44: richtig!

00:14:44: Man teilt sie und sie schlagen ein durch einen Follings-Stap.

00:14:48: Das ist durch den Spiral dritt nach rechts angedeutet.

00:14:51: Die Messer schlagen in durch einem Folling-Step.

00:14:53: Und auch wenn sie reinrotiert sind die Doppemesser, also nicht Schmetterlingsmesse sondern Doppermesser.

00:14:58: Wenn sie rein rotiert sind und man sie am Unterarm trägt dann gehören sie quasi zum Arm Weil ein Schmetterlingsmesser würde abstehen, weil es ja zu breit ist.

00:15:09: Und die haben auf der einen Seite ganz flach die Doppelmesse und deswegen bei diesen Rotationsbewegungen wenn sie eingeklappt sind das weiß auch wieder auf was die Assasinen gemacht haben diese am unteren rein rotierten getragenen Messer, die man dann auch unter den Gewändern unter der Kleine

00:15:29: verstecken kann.

00:15:29: Genau,

00:15:31: das heißt diese werden teilt zum Arm.

00:15:35: Sie

00:15:35: werden ein Teil des Armes und tauchen auf.

00:15:37: Und Schmetterlingsmesser würden abstehen?

00:15:39: Die würden nicht so flach anliegen am Unterarm?

00:15:42: In der Grundvariante beginnt man die Patschamda-Übungen.

00:15:46: Also die Sequenzen bestehen ja immer aus einer Grundsequenz, die in Grundstand gemacht wird Vor- und Rückwärtslinie.

00:15:55: Im Grundstand wird eine Bewegung besonders geübt, die besonders wichtig für die Sequenz ist Und in der Grundvariante werden da die Messer bereits ausgefahren begonnen.

00:16:08: In der fortgeschrittenen Variante beginnt man mit eingefahrenem Messer Man holt die Messers aus den Unterarmen hervor und die Bewegungen beginnt

00:16:24: einfältig.

00:16:25: eigentlich manche Systeme aufgebaut sind, weil sie einfach nur die Formen, die Abläufe und die Techniken sehen.

00:16:31: Und halt überhaupt nicht verstehen welchen Sinn und welchen Zusammenhang das im Größeren hat.

00:16:37: Das ist so wenn wir aus der ersten Übung der WTI auch dieser Haken, dass man dieses rotieren lernt.

00:16:44: Das ganze Wing-Trum bis zu den Messern oder bis zur Pewchee könnte man sagen stellt die natürlich Gewandtheit des menschlichen Körpers wieder her.

00:16:53: Eine Katze ist, wenn sie zur Welt kommt, gewandt.

00:16:56: Innerhalb weniger Stunden bewegt sie sich wie eine Katze.

00:16:58: nach wenigen Wochen und Tagen hat sie die Kratze hier in der Katze.

00:17:02: Das Gleiche gilt für ein Pferd.

00:17:03: das gilt im ganzen Tierbereich.

00:17:05: Der Mensch ist bures Potenzial.

00:17:07: Die Menschen gewandte müssen wir uns erarbeiten.

00:17:10: In der Regel lernen wir nur Bewegungen aus unserem Umfeld durch Nachahmen Und dies sind in der Regel sehr plump um es mal so auszutrücken.

00:17:18: Genau Der untere Bauer, den wir den Wellenbereich des Wing Chun nennen, verhilft uns dazu die Gewandtheit des Menschen wieder zu erlangen.

00:17:29: Über die Messer und die Puget kommt die Geschicklichkeit unserer Hände dazu, die wir damit der Gewandte des Körpers verbinden können – und damit es jetzt so nach Ganzheit wird!

00:17:41: Und in der Acht, also Bad Shandau-Achtwege.

00:17:43: In der Aacht steckt ja auch noch drin das ist ja auch so ein Endlichkeitssymbol.

00:17:47: da steckt drin dass es ein immer werdendes Fließen ist Also ein Werden, einen Vergehen ist und wir haben ja einmal auch im Körper die Horizontale und die Vertikale Acht.

00:17:57: Das ist da wo was halt auch erst bewusst wird wenn man intensiv mit Waffen arbeitet Wo die ganzen Körperlinien geschützt werden, ne?

00:18:07: Deshalb haben wir wieder den Nicht traditionell Wing Chun bereift das gilt-Bereich ist, der aber ein bisschen aus dem Assassinen und europäischen Waffenkampf kommt.

00:18:16: Aber mit den gleichen Wing Chun Prinzipien bearbeitet wird um da mehr Klarheit reinzubringen und gleichzeitig auch mehr Gehirnstruktur und neuronale Vernetzung im Körper zu erzeugen.

00:18:27: in dieser Richtung Und wie du es schon gesagt hast diese Unendlichkeit Schleife der Acht ist da auch drinnen.

00:18:33: Ich hab's im Post glaube ich auch geschrieben Die Sionim Dao ist das Samen denn wir setzen den wir dann erweitern, denn wir pflegen wie mit Sonnenlicht, mit Wasser, mit Saarstoff.

00:18:44: Das sind die Übungen und das sind die Aufbauendenkonzepte.

00:18:47: Damit es dann erblüht und ihre volle Blüte kriegt es in der Batscham da.

00:18:52: Und die Batsjam da trägt wieder den Samen des Sinunim da in sich.

00:18:58: Du kannst die Bewegung aus der Bacchamsa der Sinunin herausholen, du kannst sie filtern um dorthin zu kommen.

00:19:04: Es ist runtergebrochen!

00:19:06: Und so ist diese Schleife wieder trennen.

00:19:08: Eigentlich könnte man sagen, wenn die Batscham da auch wenn sie fragmentiert ist irgendwo auftauchen würde, könnte eine intuitiver Verständnis voller Geist den Samen der Sühlen daraus reaktivieren und wieder ein Ding Chun aufbauen weil Wing Chun ja keine Technik.

00:19:26: Wing Chun is lebendiges Mensch sein Die menschliche Anatomie, die mensche Möglichkeiten in ihnen wohnen In der Bewegung.

00:19:34: Das ist ja auch das, was du daraus jetzt entfaltet hast aus dem WTU-Wingtschum.

00:19:39: Das machen die anderen ja alle nicht.

00:19:42: Das haben wir nicht alle nicht, aber ihr alle macht es doch viel.

00:19:44: Nee

00:19:44: so auf die Weise, wie wir mit den ganzen europäischen Waffen damit drin sind, macht's gar keiner.

00:19:50: Macht's gar keinen.

00:19:50: Mit dem WTO-Prinzipien.

00:19:52: Die machen vielleicht Eskrimer und andere Sachen.

00:19:54: Das sind alles Sachen, die sie von außen rangeflanscht und hinzugefügt haben.

00:19:58: Wir haben ja ein in sich stimmiges von innen nach außen entfaltetes Gesundheitsbewegungssystem, Waffensystem.

00:20:06: Was aber alles eins ist kein eigentlich System falsch.

00:20:09: Eigentlich es ist kein externes System Es ist alles eins.

00:20:12: Das ist alles wie Turing Chung.

00:20:15: Es dreht sich alles um den Menschen und seine Natürlichkeit.

00:20:22: Wie bewegt er sich natürlich?

00:20:24: Wie verwendet der Objekte natürlich?

00:20:29: Wie geht er in der richtigen Weise mit etwas in Kontakt?

00:20:34: Wie berührt er etwas?

00:20:35: Berührung heißt, als Moment der Berührungen ist eine Informationsübermittlung.

00:20:40: Da fährst du alles und darum geht es ja auch im Angriff, im Leben.

00:20:43: Es berührt dich etwas in dem Moment – das ist ein Informationsmoment!

00:20:47: Und in diesem Moment musst du mit dieser Information ohne Zeitverzögerung umgehen lernen.

00:20:54: Sehr schön also.

00:20:55: das war ich doch glaube für diese Folge.

00:20:57: Ja

00:20:58: Denn erst mal vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:21:01: Ciao!